Ausstellungskalender

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jun 29 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jun 29 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jun 29 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jun 30 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jun 30 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jun 30 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 1 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 1 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 1 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 2 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 2 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 2 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 3 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 5 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 5 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 5 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 6 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 6 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 6 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 7 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 7 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Jul 7 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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ISABEL SABINO, Lissabon · LYDIA THOMAS, Chemnitz · HANNE KROLL, München/Leipzig @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 8 um 10:00 – 18:00

15. JUNI – 13. AUGUST

Gemeinsame Ausstellung der Erasmus-Stipendiatinnen Hanne Kroll und Lydia Thomas mit ihrer Professorin Isabel Sabino (Faculdade de Belas Artes Lisboa).

Lydia Thomas – APP – 160 x 110 m – Öl auf Leinwand
Sabine Kahane-Noll @ Weise Galerie und Kunsthandel
Jul 8 um 10:00 – 18:00

Malerei 7. Juni – 10. Juli

Tochter des Grafikers und Buchkünstlers Werner Klemke, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und nahm Unterricht bei Orest Werejski (Moskau), Jan Tschichold (Basel) und Li Ting-I (Berlin). Sie arbeitete als Grafikerin und Illustratorin und wurde 1980 bis 1983 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR. Im Jahr 1984 reiste sie mit ihrem Ehemann Chaim Noll und ihren zwei Kindern nach West-Berlin aus. Seit 1991 lebte sie in Rom und Sperlonga; 1995 erfolgte die Übersiedelung nach Israel. Im Jahr 1997 zog sie in die Wüste Negev, wo sie seither lebt. Nach Jahren völliger Zurückgezogenheit waren ab 2010 zahlreiche Ausstellungen von ihr zu sehen. Sabine Kahane-Noll beschäftigte sich über Jahrzehnte intensiv mit biblischen Themen und antiker Geschichte. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht jedoch ihr unmittelbares Lebensumfeld – die Wüste Negev in ihrer Kargheit und ihrer unerwarteten Farbenpracht.