Ausstellungskalender

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Feb 25 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Feb
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Fr
KÖPFE UND ANDERES @ Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal
Feb 26 um 10:00 – 17:00

STEPHAN KLENNER-OTTO, Rödental

21. Januar – 21. März

Zeichnung / Grafik

… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Feb 26 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Feb 26 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Sa
… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Feb 27 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Feb 27 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Feb 28 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Feb 28 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Mrz
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Di
KÖPFE UND ANDERES @ Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal
Mrz 2 um 10:00 – 17:00

STEPHAN KLENNER-OTTO, Rödental

21. Januar – 21. März

Zeichnung / Grafik

… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 2 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 2 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Mi
KÖPFE UND ANDERES @ Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal
Mrz 3 um 10:00 – 17:00

STEPHAN KLENNER-OTTO, Rödental

21. Januar – 21. März

Zeichnung / Grafik

… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 3 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 3 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Do
KÖPFE UND ANDERES @ Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal
Mrz 4 um 10:00 – 17:00

STEPHAN KLENNER-OTTO, Rödental

21. Januar – 21. März

Zeichnung / Grafik

… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 4 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 4 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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KÖPFE UND ANDERES @ Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal
Mrz 5 um 10:00 – 17:00

STEPHAN KLENNER-OTTO, Rödental

21. Januar – 21. März

Zeichnung / Grafik

… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 5 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 5 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 6 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 6 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Mrz
7
So
… LORENZETTI, PERUGINO, BOTTICELLI … @ KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ
Mrz 7 um 11:00 – 18:00

6. Dezember – 21. März

Italienische Meister aus dem Lindenau-Museum Altenburg

In Deutschland existiert eine weltberühmte Sammlung früher italienischer Malerei, die neben den großen und bekannten Sammlungen in der Alten Pinakothek München, den Alten Meistern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Gemäldegalerie Berlin zu den größten und schönsten europäischen Konvoluten frühitalienischer Kunst außerhalb Italiens zählt: die Sammlung des Philanthropen und Politikers Bernhard August von Lindenau, die heute einen Kernbestand des Lindenau-Museum Altenburg bildet. Lindenau trug 180 Tafeln des 13. bis 16. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert zusammen und hatte dabei sein Augenmerk auf die Zeit vor Raffael gesetzt, so wie es viele Künstler der Romantik in Deutschland oder die sogenannten Präraffaeliten in England getan haben.

Geprägt ist die italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts durch die allmähliche Loslösung der religiösen Darstellung von völliger geistiger Erhebung und himmlischer Transzendenz hin zu einer stärkeren weltlichen Orientierung und irdischen Schönheit. Dieser Wandel, der einhergeht mit einer selbstständigeren Ausformulierung künstlerischen Könnens in Italien, ist charakteristisch für den Wechsel des durch die byzantinische Kunst geprägten Mittelalters hin zur italienischen Renaissance und revolutionierte die europäische Kunst und Kulturgeschichte. Die Ausstellung zeigt mit einer erstklassigen Auswahl der besten Tafeln aus der herausragenden Sammlung Bernhard von Lindenaus diesen Wandel und die ganze Breite der geistigen und irdischen Schönheit der mittelitalienischen Malerei dieser Zeit mit Tafeln u. a. von Sandro Botticelli, Perugino, Lippo Memmi, Pietro Lorenzetti, Marco Zoppo, Lorenzo Monaco und Luca Signorelli.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Mrz 7 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.