Ausstellungskalender

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 2 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 2 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 3 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 3 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 4 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 4 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 6 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 6 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 7 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 7 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 8 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 8 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 9 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 9 um 11:00 – 18:00

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Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 10 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 10 um 11:00 – 18:00

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Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

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Apr 11 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 11 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Apr
13
Di
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 13 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 13 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Apr
14
Mi
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 14 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 14 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Apr
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Do
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 15 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Apr 15 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.