Ausstellungskalender

Mrz
23
Di
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 23 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

Mrz
24
Mi
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 24 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

Mrz
25
Do
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 25 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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26
Fr
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 26 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

Mrz
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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 27 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 28 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Mrz 30 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Mrz 31 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 1 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 2 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Apr 3 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 4 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 6 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Apr 7 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Do
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 8 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 9 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 10 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 11 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 13 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

Apr
14
Mi
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 14 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

Apr
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Do
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 15 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 16 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Sa
Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 17 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.

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Durchbruch der Moderne @ Museum Gunzenhauser
Apr 18 um 11:00 – 18:00

Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

In dieser Sammlungspräsentation sind Gemälde von Max Beckmann, Lovis Corinth und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Willi Baumeister, Kurt Schwitters und Fritz Stuckenberg. Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden. Wesentliche Impulse erhielten die Künstler:innen von der oberbayerischen Hinterglas- und Volkskunstmalerei, von denen erstmals Exemplare aus dem Bestand der Sammlung Gunzenhauser präsentiert werden.