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DESCRIPTION:MARTINA SCHUBERT \n6. Januar – 27. Februar \n* Midissage: Dienstag\, 20. Januar 19.30 Uhr\, Musik: Konrad Schubert
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ROPIKALYPSE NOW Collagen von JAN BROKOF
DESCRIPTION:3. März – 26. April · Vernissage 3. März 19.30 Uhr \nDer Künstler im Sog einer nichtwestlichen Kunsterfahrung. Während eines Brasilienaufenthaltes begegnet er dem oft erprobten Umgang der lokalen mit westlicher Dominanzkultur: Das rücksichtslose Verschlingen der europäischen Formen\, um mit tropischem Wuchern\, mit Wildheit\, Naivität und Poesie neue Kunst entstehen zu lassen. Oswald de Andrade schrieb 1928 dazu das impulsgebende „Anthropophagische Manifest“. Brokofs Collagen sind Hybridwesen aus Mainstreammaterial (Mode\, Fußball\, Kunst\, Lifestyle) und seiner antropophagischen Forschung. \nDas Ausgangsmaterial wird gnadenlos gefressen. „Ich trete nicht in Opposition zum Material noch befürworte ich es. Bin Beobachter und Täter zugleich. Kein Standpunkt nur Bewegung … Der Prozess ist die Kulturerzeugung nicht das Endprodukt.“ \nJan Brokof – Der Denker\, 2019\, Collage\, 22 x 29 cm
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SUMMARY:MAHLZEIT!  Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Essen nicht nur biologische Bedürfnisse stillt\, sondern gesellschaftliche Strukturen reproduziert: Wer bereitet Nahrung zu und wer wird in Bildern bei diesen Vorgängen dargestellt? Welche Erwartungen an weibliche Fürsorge prägen den Esstisch? Wer darf Appetit haben? Und wieso sind eigentlich die meisten Spitzenköch:innen männlich?
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DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine wunderbare Gelegenheit\, die frischen Perspektiven und kreativen Ansätze der neuen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Besuchen Sie uns und entdecken Sie die aufregenden Neuzugänge in unserer Gemeinschaft!
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SUMMARY:JUBILÄEN & IN GEDENKEN
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung würdigen wir Künstler*innen\, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern\, ebenso jene\, von denen wir Abschied nehmen mussten. \nDie Präsentation verbindet Feier und Erinnerung und macht sichtbar\, wie vielfältig künstlerische Lebenswege sind. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an das Schaffen\, das Wirken und die bleibenden Spuren dieser Künstler*innen. \n 
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SUMMARY:HURRA\, ES GEHT WEITER! NORA MONA BACH
DESCRIPTION:Vernissage 7. Mai 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin \nNora Mona Bach\, grüßend: Weite\, 2025\, Kohle und Pastell auf Papier\, 21x15cm
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DESCRIPTION:MARTINA SCHUBERT \n6. Januar – 27. Februar \n* Midissage: Dienstag\, 20. Januar 19.30 Uhr\, Musik: Konrad Schubert
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DESCRIPTION:bis 22. November \nDEN HORIZONT STAPELN LUZIA RUX (Leipzig) \nAusstellungsort: Galerie Glaskasten\nDo – So 16 – 20 Uhr
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DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ROPIKALYPSE NOW Collagen von JAN BROKOF
DESCRIPTION:3. März – 26. April · Vernissage 3. März 19.30 Uhr \nDer Künstler im Sog einer nichtwestlichen Kunsterfahrung. Während eines Brasilienaufenthaltes begegnet er dem oft erprobten Umgang der lokalen mit westlicher Dominanzkultur: Das rücksichtslose Verschlingen der europäischen Formen\, um mit tropischem Wuchern\, mit Wildheit\, Naivität und Poesie neue Kunst entstehen zu lassen. Oswald de Andrade schrieb 1928 dazu das impulsgebende „Anthropophagische Manifest“. Brokofs Collagen sind Hybridwesen aus Mainstreammaterial (Mode\, Fußball\, Kunst\, Lifestyle) und seiner antropophagischen Forschung. \nDas Ausgangsmaterial wird gnadenlos gefressen. „Ich trete nicht in Opposition zum Material noch befürworte ich es. Bin Beobachter und Täter zugleich. Kein Standpunkt nur Bewegung … Der Prozess ist die Kulturerzeugung nicht das Endprodukt.“ \nJan Brokof – Der Denker\, 2019\, Collage\, 22 x 29 cm
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SUMMARY:MAHLZEIT!  Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Essen nicht nur biologische Bedürfnisse stillt\, sondern gesellschaftliche Strukturen reproduziert: Wer bereitet Nahrung zu und wer wird in Bildern bei diesen Vorgängen dargestellt? Welche Erwartungen an weibliche Fürsorge prägen den Esstisch? Wer darf Appetit haben? Und wieso sind eigentlich die meisten Spitzenköch:innen männlich?
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DESCRIPTION:bis 22. November \nDEN HORIZONT STAPELN LUZIA RUX (Leipzig) \nAusstellungsort: Galerie Glaskasten\nDo – So 16 – 20 Uhr
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DESCRIPTION:MARTINA SCHUBERT \n6. Januar – 27. Februar \n* Midissage: Dienstag\, 20. Januar 19.30 Uhr\, Musik: Konrad Schubert
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SUMMARY:JUBILÄEN & IN GEDENKEN
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung würdigen wir Künstler*innen\, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern\, ebenso jene\, von denen wir Abschied nehmen mussten. \nDie Präsentation verbindet Feier und Erinnerung und macht sichtbar\, wie vielfältig künstlerische Lebenswege sind. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an das Schaffen\, das Wirken und die bleibenden Spuren dieser Künstler*innen. \n 
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