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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Essen nicht nur biologische Bedürfnisse stillt\, sondern gesellschaftliche Strukturen reproduziert: Wer bereitet Nahrung zu und wer wird in Bildern bei diesen Vorgängen dargestellt? Welche Erwartungen an weibliche Fürsorge prägen den Esstisch? Wer darf Appetit haben? Und wieso sind eigentlich die meisten Spitzenköch:innen männlich?
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DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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DESCRIPTION:Werke von Walter Arnold\, Carl-Heinz Westenburger\, Rudolf Manuwald\, Arthur Fleckeisen\, Alfred Hofmann-Stollberg\, Roland Buschmann\, Uwe Schwarz\, Jörn Michael\, Carsten Gille u.a. \n \n 
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DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Essen nicht nur biologische Bedürfnisse stillt\, sondern gesellschaftliche Strukturen reproduziert: Wer bereitet Nahrung zu und wer wird in Bildern bei diesen Vorgängen dargestellt? Welche Erwartungen an weibliche Fürsorge prägen den Esstisch? Wer darf Appetit haben? Und wieso sind eigentlich die meisten Spitzenköch:innen männlich?
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DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/gewebte-geschichte/2026-10-23/
LOCATION:Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal\, Antonstr. 6\, Hohenstein-Ernstthal\, 09337\, Germany
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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LOCATION:Historische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\, Pölbitzer Straße 9\, Zwickau \, 08058
CATEGORIES:metaWerk AG
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SUMMARY:BLICK NACH BÖHMEN
DESCRIPTION:Werke von Walter Arnold\, Carl-Heinz Westenburger\, Rudolf Manuwald\, Arthur Fleckeisen\, Alfred Hofmann-Stollberg\, Roland Buschmann\, Uwe Schwarz\, Jörn Michael\, Carsten Gille u.a. \n \n 
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LOCATION:Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst Schloss Schlettau\, Schlossplatz 8\, Schlettau\, 09487
CATEGORIES:Erzg. Landschaftskunst
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