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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:MAHLZEIT!  Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Essen nicht nur biologische Bedürfnisse stillt\, sondern gesellschaftliche Strukturen reproduziert: Wer bereitet Nahrung zu und wer wird in Bildern bei diesen Vorgängen dargestellt? Welche Erwartungen an weibliche Fürsorge prägen den Esstisch? Wer darf Appetit haben? Und wieso sind eigentlich die meisten Spitzenköch:innen männlich?
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SUMMARY:ARCHITEKTONISCHE AGONIE IN LICHT UND SCHATTEN
DESCRIPTION:In seiner Reihe Chemnitzer Fotografen zeigt das Schloßbergmuseum Arbeiten von Christian Sünderwald. Im Jahr 1991 kam der Fotograf von München nach Chemnitz. Anschließend durchstreifte er mit seiner Kamera die Stadt und ihre Umgebung\, um die Folgen des gesellschaftlichen Umbruchs zu dokumentieren: Bauwerke\, die bis vor kurzem noch mit Leben erfüllt waren und nun aus unterschiedlichen Gründen plötzlich leer standen und dem Verfall überlassen wurden. Die Aufnahmen sind\, über ihre fotokünstlerische Dimension hinaus\, heute bereits wertvolle Dokumente der jüngeren Stadtgeschichte.
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DESCRIPTION:Irene Bösch\, Sabine Sachs\, Gabriele Jesch\, Elke Harzer\, Bärbel Rothe\, Herta Günther\, Franziska Becher\, Sylke Seifert\, Beate Senf-Hentsch\, Katrin Albrecht\, Ursél Ritter\, Sylvia Graupner\, Tina Röder\, Alexander Müller-Leichsner\, Stephan Klaube\, Steffen Jacob\, Holger Koch\, Paul Dorn\, Heinz Tetzner\, Fritz Keller\, Lothar Rericha\, Birger Jesch\, Andreas Schüller\, Fritz Schönfelder\, Klaus Sobolewski\, Jörn Michael\, Diethard Mey\, Arnaud Malan\, Horst Hussel\, Jörg Seifert\, Alexander Stoll\, Roland Buschmann\, Hermann Glöckner\, Wolfgang Ulbig\, Christian Jacob\, Holger Wendland \nWilischstraße 11 · 09456 Annaberg-Buchholz\n03733 42001 · kunstkeller@web.de\nnach Vereinbarung · www.kunstkeller-annaberg.de
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:GESÄNGE IV  CORNELIA ZABINSKI\, Chemnitz · Malerei
DESCRIPTION:Vernissage 12. Juni 19 Uhr \n \n* anschließend lädt der Förderverein Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal e. V. zum alljährlichen Galeriefest ein. \nKleine Galerie Hohenstein-Ernstthal\nAltmarkt 14 · 09337 Hohenstein-Ernstthal
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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DESCRIPTION:Irene Bösch\, Sabine Sachs\, Gabriele Jesch\, Elke Harzer\, Bärbel Rothe\, Herta Günther\, Franziska Becher\, Sylke Seifert\, Beate Senf-Hentsch\, Katrin Albrecht\, Ursél Ritter\, Sylvia Graupner\, Tina Röder\, Alexander Müller-Leichsner\, Stephan Klaube\, Steffen Jacob\, Holger Koch\, Paul Dorn\, Heinz Tetzner\, Fritz Keller\, Lothar Rericha\, Birger Jesch\, Andreas Schüller\, Fritz Schönfelder\, Klaus Sobolewski\, Jörn Michael\, Diethard Mey\, Arnaud Malan\, Horst Hussel\, Jörg Seifert\, Alexander Stoll\, Roland Buschmann\, Hermann Glöckner\, Wolfgang Ulbig\, Christian Jacob\, Holger Wendland \nWilischstraße 11 · 09456 Annaberg-Buchholz\n03733 42001 · kunstkeller@web.de\nnach Vereinbarung · www.kunstkeller-annaberg.de
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:JUBILÄEN & IN GEDENKEN
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung würdigen wir Künstler*innen\, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern\, ebenso jene\, von denen wir Abschied nehmen mussten. \nDie Präsentation verbindet Feier und Erinnerung und macht sichtbar\, wie vielfältig künstlerische Lebenswege sind. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an das Schaffen\, das Wirken und die bleibenden Spuren dieser Künstler*innen. \n 
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DESCRIPTION:Vernissage 12. Juni 19 Uhr \n \n* anschließend lädt der Förderverein Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal e. V. zum alljährlichen Galeriefest ein. \nKleine Galerie Hohenstein-Ernstthal\nAltmarkt 14 · 09337 Hohenstein-Ernstthal
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DESCRIPTION:DIE KÜNSTLER DES PLEINAIRS\n \nDorfgemeinschaftshaus · Am Erlbach 4 · 09244 Lichtenau\, OT Auerswalde\ndorfgalerie.auerswalde@gmx.de · nach Vereinbarung
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SUMMARY:MALEREI/INSTALLATIONEN  PHILIPP PINK
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SUMMARY:NEUGIER AUF UNBEKANNTES?  HARALD HELLMICH
DESCRIPTION:Malerei \n \nHistorische Schauweberei Braunsdorf | Technisches Museum\nInselsteig 16 · 09577 Niederwiesa / OT Braunsdorf · 037206 899800\nMi 15 – 19 Uhr\, Do – So 10 – 16 Uhr
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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