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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:MAHLZEIT!
DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:NEUAUFNAHMEN – ALINA HERZAU\, SYLVIA FENCK\, MATTO RAU\, KATHARINA SIEBENBORN
DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine wunderbare Gelegenheit\, die frischen Perspektiven und kreativen Ansätze der neuen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Besuchen Sie uns und entdecken Sie die aufregenden Neuzugänge in unserer Gemeinschaft!
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SUMMARY:SCHNITTMENGEN
DESCRIPTION:BETTINA HALLER & WOLFGANG GEBHARDT\, Chemnitz \nab 29. März
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LOCATION:Gellert Museum Hainichen\, Oederaner Str. 10\, Hainichen\, 09661
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:VIELFALT im FOKUS
DESCRIPTION:SABINE HAGEDORN\, Dresden \n9. April – 7. Juni · Vernissage 9. April 19 Uhr \nPorzellan- und Glaskunst | Malerei
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SUMMARY:HURRA\, ES GEHT WEITER! NORA MONA BACH
DESCRIPTION:Vernissage 7. Mai 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin \nNora Mona Bach\, grüßend: Weite\, 2025\, Kohle und Pastell auf Papier\, 21x15cm
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DESCRIPTION:MARTINA SCHUBERT \n6. Januar – 27. Februar \n* Midissage: Dienstag\, 20. Januar 19.30 Uhr\, Musik: Konrad Schubert
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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LOCATION:Klub Solitaer · Galerie HINTEN / Galerie Glaskasten\, Augustusburger Str. 102\, Chemnitz\, 09126
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DESCRIPTION:Malerei und Objekte \n4. März – 7. Juni · Vernissage 4. März 19 Uhr\, \n  \nHistorische Schauweberei Braunsdorf | Technisches Museum\nInselsteig 16 · 09577 Niederwiesa / OT Braunsdorf · 037206 899800\nMi 15 – 19 Uhr\, Do – So 10 – 16 Uhr
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DESCRIPTION:Wanderungen an Zschopau und Mulde \nAquarelle HEIDE TITTMANN / Fotografien PETER TITTMANN \n13. März – 14. Juni
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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SUMMARY:MALEREI+GRAFIK+TEXTIL – ANKE KUTZSCHBAUCH
DESCRIPTION:© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nDie in Berlin geborene freischaffende Künstlerin Anke Kutzschbauch studierte Textildesign in Schneeberg und Malerei/Grafik an der HfbK Dresden. In textilen Applikationen\, Pastellen\, Zeichnungen und Grafiken werden Beobachtungen aus der Natur verarbeitet. \nAnke Kutzschbauch ist eine freischaffende Künstlerin mit Wurzeln in Berlin\, die heute bei Meißen lebt und arbeitet. Sie studierte Textildesign sowie Malerei und Grafik. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Druckgrafik\, Zeichnung\, Collagen und textile Elemente zu vielschichtigen Bildwerken. Charakteristisch ist der experimentelle Umgang mit Materialien\, Strukturen und Farbe\, wobei Stoffe\, Fäden und Papier eine zentrale Rolle spielen. Ihre Arbeiten entstehen aus Natur-\, Landschafts- und Alltagseindrücken\, die sie reduziert\, abstrahiert und poetisch verdichtet. So entstehen stille\, haptisch geprägte Bildräume zwischen Malerei und Objektkunst.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:MAHLZEIT!
DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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LOCATION:Museum Gunzenhauser\, Falkeplatz\, Chemnitz\, 09112\, Germany
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:VIELFALT im FOKUS
DESCRIPTION:SABINE HAGEDORN\, Dresden \n9. April – 7. Juni · Vernissage 9. April 19 Uhr \nPorzellan- und Glaskunst | Malerei
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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LOCATION:Klub Solitaer · Galerie HINTEN / Galerie Glaskasten\, Augustusburger Str. 102\, Chemnitz\, 09126
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SUMMARY:ERWACHEN – HANNA REMESTVENSKA
DESCRIPTION:Malerei und Objekte \n4. März – 7. Juni · Vernissage 4. März 19 Uhr\, \n  \nHistorische Schauweberei Braunsdorf | Technisches Museum\nInselsteig 16 · 09577 Niederwiesa / OT Braunsdorf · 037206 899800\nMi 15 – 19 Uhr\, Do – So 10 – 16 Uhr
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SUMMARY:VON DA GESEHEN
DESCRIPTION:18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 19 Uhr \nDer Kunstlehrer Jürgen Pinkert präsentiert neben eigenen Werken künstlerische Positionen ehemaliger Schülerinnen und Schüler. \nGezeigt werden Werke von Benjamin Badock\, Andreas Geisler\, Michelle Hanika\, Daniel Hoost\, Anja Krämer\, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. \n 
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SUMMARY:WASSER UND LICHT
DESCRIPTION:Wanderungen an Zschopau und Mulde \nAquarelle HEIDE TITTMANN / Fotografien PETER TITTMANN \n13. März – 14. Juni
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