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SUMMARY:MAHLZEIT!
DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:VIELFALT im FOKUS
DESCRIPTION:SABINE HAGEDORN\, Dresden \n9. April – 7. Juni · Vernissage 9. April 19 Uhr \nPorzellan- und Glaskunst | Malerei
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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LOCATION:Klub Solitaer · Galerie HINTEN / Galerie Glaskasten\, Augustusburger Str. 102\, Chemnitz\, 09126
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SUMMARY:VON DA GESEHEN
DESCRIPTION:bis 7. Juni \n \nDer Kunstlehrer Jürgen Pinkert präsentiert neben eigenen Werken künstlerische Positionen ehemaliger Schülerinnen und Schüler. \nGezeigt werden Werke von Benjamin Badock\, Andreas Geisler\, Michelle Hanika\, Daniel Hoost\, Anja Krämer\, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. \n 
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LOCATION:Heinrich Hartmann Haus\, Untere Hauptstraße 16\, Oelsnitz/Erzgeb.\, 09376
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:Ausstellung anlässlich des 125. Geburtstages \nArthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. \n \n1900 geboren in Zwickau\nLithografenlehre\n1919–1922 Studium an der Akademie für grafische Künste Leipzig\n1925–1945 Gewerbeoberlehrer in Annaberg (heute Annaberg-Buchholz)\nnach 1945 freischaffend in Annaberg-Buchholz\n1969 gestorben in Kemtau \nDer Maler und Grafiker Arthur Kupfer gehört zuden sogenannten Lokalmatadoren von Annaberg. In vielen Haushalten der Region finden sich von ihm Gemälde mit Landschaften oder Stillleben und auch seine Druckgrafiken haben eine große Verbreitung gefunden. Seine künstlerischen Fertigkeiten hat er auch an zahlreiche Schüler weitergegeben\, so gehört z. B. Mechthild Pöhler zu seinen Schülerinnen. Neben der Ölmalerei hat sich Kupfer vor allem mit dem Linol- und Holzschnitt sowie der Radierung beschäftigt. Bekannt sind dabei vor allem seine Ansichten vom Pöhlberg oder Auersberg\, viele Motive fand er aber auch im städtischen Milieu\, insbesondere in Annaberg oder in Frohnau.
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LOCATION:Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst Schloss Schlettau\, Schlossplatz 8\, Schlettau\, 09487
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SUMMARY:WASSER UND LICHT
DESCRIPTION:Wanderungen an Zschopau und Mulde \nAquarelle HEIDE TITTMANN / Fotografien PETER TITTMANN \n13. März – 14. Juni
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LOCATION:Alte Pfarrhäuser Mitweida\, Kirchberg 3\, Mittweida\, Sachsen\, 09648
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SUMMARY:DICKICHT EGBERT  KASPER und FRANK SCHAUSEIL
DESCRIPTION:17. Mai – 19. September · Vernissage 17. Mai 11 Uhr \nAb 17. Mai werden in der Kleinen Galerie des Stadtmuseums Döbeln Egbert Kasper aus Bautzen und Frank Schauseil aus Dresden ausstellen. \nDie Künstler haben schon einige Male bei Ausstellungen des Künstlerbundes Dresden ihre Arbeiten gezeigt. \n \nZeichnungen\, Blättern in druckgrafischer Mischtechnik und Radierung vertreten sein. Inhaltlicher Schwerpunkt seines Schaffens bildet die Auseinandersetzung mit der Natur sowie die Sorge um deren Erhalt. Er selbst sagt: „Mich interessiert der unerschöpfliche Vorrat der Natur\, ihre unermessliche Kraft\, Formen zu gestalten\, zu entwickeln aber auch vergehen zu lassen“. \nKunstobjekte\nDer Bildhauer Frank Schauseil zeigt in der kleinen Galerie in Döbeln Plastiken in Bronze\, Alu und Holz. Bei seiner Formenfindung geht der Bildhauer von menschlichen\, tierischen\, pflanzlichen seinen Figuren künstlerisch weiterentwickelt. Auf diese Weise entstehen Mischwesen\, deren gegensätzliche Eigenschaften in ihre Gesamtwirkung einfließen. So können menschliche Körper versehrt\, animalische oder auch technische Wesen beseelt wirken. Darin ergeben sie plastische Bilder für menschliche Daseinszustände.
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LOCATION:Stadtmuseum · Kleine Galerie Döbeln\, Obermarkt 1\, Döbeln\, 04720
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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LOCATION:Wasserschloß Klaffenbach\, Wasserschloßweg 6\, Chemnitz\, 09123\, Germany
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nGouachen von Dieter Heidenreich und Aljoscha Blau aus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen.
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SUMMARY:SCHNITTMENGEN
DESCRIPTION:BETTINA HALLER & WOLFGANG GEBHARDT\, Chemnitz
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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LOCATION:Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal\, Antonstr. 6\, Hohenstein-Ernstthal\, 09337\, Germany
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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LOCATION:Klub Solitaer · Galerie HINTEN / Galerie Glaskasten\, Augustusburger Str. 102\, Chemnitz\, 09126
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nGouachen von Dieter Heidenreich und Aljoscha Blau aus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:Ausstellung anlässlich des 125. Geburtstages \nArthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. \n \n1900 geboren in Zwickau\nLithografenlehre\n1919–1922 Studium an der Akademie für grafische Künste Leipzig\n1925–1945 Gewerbeoberlehrer in Annaberg (heute Annaberg-Buchholz)\nnach 1945 freischaffend in Annaberg-Buchholz\n1969 gestorben in Kemtau \nDer Maler und Grafiker Arthur Kupfer gehört zuden sogenannten Lokalmatadoren von Annaberg. In vielen Haushalten der Region finden sich von ihm Gemälde mit Landschaften oder Stillleben und auch seine Druckgrafiken haben eine große Verbreitung gefunden. Seine künstlerischen Fertigkeiten hat er auch an zahlreiche Schüler weitergegeben\, so gehört z. B. Mechthild Pöhler zu seinen Schülerinnen. Neben der Ölmalerei hat sich Kupfer vor allem mit dem Linol- und Holzschnitt sowie der Radierung beschäftigt. Bekannt sind dabei vor allem seine Ansichten vom Pöhlberg oder Auersberg\, viele Motive fand er aber auch im städtischen Milieu\, insbesondere in Annaberg oder in Frohnau.
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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SUMMARY:MALEREI+GRAFIK+TEXTIL – ANKE KUTZSCHBAUCH
DESCRIPTION:© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nDie in Berlin geborene freischaffende Künstlerin Anke Kutzschbauch studierte Textildesign in Schneeberg und Malerei/Grafik an der HfbK Dresden. In textilen Applikationen\, Pastellen\, Zeichnungen und Grafiken werden Beobachtungen aus der Natur verarbeitet. \nAnke Kutzschbauch ist eine freischaffende Künstlerin mit Wurzeln in Berlin\, die heute bei Meißen lebt und arbeitet. Sie studierte Textildesign sowie Malerei und Grafik. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Druckgrafik\, Zeichnung\, Collagen und textile Elemente zu vielschichtigen Bildwerken. Charakteristisch ist der experimentelle Umgang mit Materialien\, Strukturen und Farbe\, wobei Stoffe\, Fäden und Papier eine zentrale Rolle spielen. Ihre Arbeiten entstehen aus Natur-\, Landschafts- und Alltagseindrücken\, die sie reduziert\, abstrahiert und poetisch verdichtet. So entstehen stille\, haptisch geprägte Bildräume zwischen Malerei und Objektkunst.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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LOCATION:Wasserschloß Klaffenbach\, Wasserschloßweg 6\, Chemnitz\, 09123\, Germany
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/der-fotograf-paul-wolff-2-2/2026-05-19/
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