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SUMMARY:VON DA GESEHEN
DESCRIPTION:bis 7. Juni \n \nDer Kunstlehrer Jürgen Pinkert präsentiert neben eigenen Werken künstlerische Positionen ehemaliger Schülerinnen und Schüler. \nGezeigt werden Werke von Benjamin Badock\, Andreas Geisler\, Michelle Hanika\, Daniel Hoost\, Anja Krämer\, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. \n 
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SUMMARY:WASSER UND LICHT
DESCRIPTION:Wanderungen an Zschopau und Mulde \nAquarelle HEIDE TITTMANN / Fotografien PETER TITTMANN \n13. März – 14. Juni
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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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SUMMARY:MAHLZEIT!
DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nGouachen von Dieter Heidenreich und Aljoscha Blau aus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen.
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DESCRIPTION:BETTINA HALLER & WOLFGANG GEBHARDT\, Chemnitz
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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DESCRIPTION:© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nDie in Berlin geborene freischaffende Künstlerin Anke Kutzschbauch studierte Textildesign in Schneeberg und Malerei/Grafik an der HfbK Dresden. In textilen Applikationen\, Pastellen\, Zeichnungen und Grafiken werden Beobachtungen aus der Natur verarbeitet. \nAnke Kutzschbauch ist eine freischaffende Künstlerin mit Wurzeln in Berlin\, die heute bei Meißen lebt und arbeitet. Sie studierte Textildesign sowie Malerei und Grafik. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Druckgrafik\, Zeichnung\, Collagen und textile Elemente zu vielschichtigen Bildwerken. Charakteristisch ist der experimentelle Umgang mit Materialien\, Strukturen und Farbe\, wobei Stoffe\, Fäden und Papier eine zentrale Rolle spielen. Ihre Arbeiten entstehen aus Natur-\, Landschafts- und Alltagseindrücken\, die sie reduziert\, abstrahiert und poetisch verdichtet. So entstehen stille\, haptisch geprägte Bildräume zwischen Malerei und Objektkunst.
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SUMMARY:GERDA LEPKE
DESCRIPTION:Malerin und Graphikerin\, Mitbegründerin der Dresdner Sezession 89 \n19. März – 10. Mai · Vernissage 19. März 19 Uhr \nErgänzt wird der graphische Teil von keramischen Arbeiten\, die die Künstlerinnen GERDA LEPKE und KATHRIN BUSKIES (Gera) gemeinsam schufen. \nGerda Lepke\, Malerin und Grafikerin\, Gera\, 2020\, © Wikipedia\nDi – Mi 11 – 15 Uhr\, Do 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Fotograf: DIETER WUSCHANSKI – on stage III
DESCRIPTION:TANZ | THEATER | BALLETT | AND MORE\nBis zum 28. Juni 2026 zeigt das Wasserschloß Klaffenbach eine facettenreiche Auswahl der fotografischen Arbeiten des Theaterfotografen Dieter Wuschanski. \nSein Schaffen reicht von analoger\, über Polaroid- bis hin zur digitalen Fotografie. Es werden Momentaufnahmen aus Theater\,- Schau- und Ballettstücken sowie Porträts präsentiert. \nDie Diversität der Ausstellung dokumentiert handwerklich künstlerisches Können zwischen dem Zeitalter der analogen und digitalisierten Bilderwelt. \nHochwertige Drucktechniken auf besonderen Fotopapieren und Glas geben den Arbeiten eine sinnliche Vorschau. Die Besonderheit dieser fotografischen Exposition liegt in der Gestaltung\, deren Fokus auf Schau- und Ballettstücken und die sensible Hinwendung zu Kulissen\, Bühnenbildern und Lichtsituationen im ästhetischen Dialog zu den Aufnahmen steht. Der Betrachter der Ausstellung wird eingeladen\, auf besondere Art tief in die Werke und in deren Themen einzutauchen. \nDieter Wuschanski – on stage
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SUMMARY:GANZ REIN!  Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel
DESCRIPTION:Vor einigen Jahren wurden bei archäologischen Ausgrabungen in der ehemaligen Johannisvorstadt die Überreste einer Mikwe entdeckt. Seitdem ist diese besondere Form jüdischer Kulturräume wieder stärker in Chemnitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mikwen sind rituelle Tauchbäder\, die nach religiösen Vorgaben errichtet und genutzt werden. Der Fotograf Peter Seidel aus Frankfurt am Main dokumentiert seit 1987 solche Anlagen in Europa von der Antike bis zur Gegenwart. Eine repräsentative Auswahl seiner Werke zeigt das Schloßbergmuseum im Jahr der Jüdischen Kultur 2026.
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nGouachen von Dieter Heidenreich und Aljoscha Blau aus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen.
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SUMMARY:SCHNITTMENGEN
DESCRIPTION:BETTINA HALLER & WOLFGANG GEBHARDT\, Chemnitz
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:HERRENLOS FRANZISKA KURZ\, Fotografie
DESCRIPTION:Dorfgemeinschaftshaus · Am Erlbach 4 · 09244 Lichtenau\, OT Auerswalde\ndorfgalerie.auerswalde@gmx.de · nach Vereinbarung
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SUMMARY:ERWACHEN – HANNA REMESTVENSKA
DESCRIPTION:Malerei und Objekte \n4. März – 7. Juni · Vernissage 4. März 19 Uhr\, \n  \nHistorische Schauweberei Braunsdorf | Technisches Museum\nInselsteig 16 · 09577 Niederwiesa / OT Braunsdorf · 037206 899800\nMi 15 – 19 Uhr\, Do – So 10 – 16 Uhr
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SUMMARY:WASSER UND LICHT
DESCRIPTION:Wanderungen an Zschopau und Mulde \nAquarelle HEIDE TITTMANN / Fotografien PETER TITTMANN \n13. März – 14. Juni
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:ERHARD KURT MÜLLER\, Retrospektive
DESCRIPTION:26. März – 1. Oktober · Vernissage 26. März 17 Uhr im Foyer im 2. OG der Neuen Kauffahrtei\, Kauffahrtei 25 \nDie Kuratorin und Referentin der Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz\, Diana Kopka\, wird in die Ausstellung einführen; anschließend können die Werke – Bilder und Plastiken – in den Räumen des Sächsischen Landessozialgerichts besichtigt werden. \n \nMo – Do 8 – 12 Uhr\, 13 – 15.30 Uhr\, Fr 8 – 12 Uhr \n* Festakt zum 100. Geburtstag von Gerhard Kurt Müller: Donnerstag\, 1. Oktober · Finissage
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LOCATION:Sächsisches Landessozialgericht\, Kauffartei 25\, Chemnitz\, 09120
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SUMMARY:MALEREI+GRAFIK+TEXTIL – ANKE KUTZSCHBAUCH
DESCRIPTION:© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nDie in Berlin geborene freischaffende Künstlerin Anke Kutzschbauch studierte Textildesign in Schneeberg und Malerei/Grafik an der HfbK Dresden. In textilen Applikationen\, Pastellen\, Zeichnungen und Grafiken werden Beobachtungen aus der Natur verarbeitet. \nAnke Kutzschbauch ist eine freischaffende Künstlerin mit Wurzeln in Berlin\, die heute bei Meißen lebt und arbeitet. Sie studierte Textildesign sowie Malerei und Grafik. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie Druckgrafik\, Zeichnung\, Collagen und textile Elemente zu vielschichtigen Bildwerken. Charakteristisch ist der experimentelle Umgang mit Materialien\, Strukturen und Farbe\, wobei Stoffe\, Fäden und Papier eine zentrale Rolle spielen. Ihre Arbeiten entstehen aus Natur-\, Landschafts- und Alltagseindrücken\, die sie reduziert\, abstrahiert und poetisch verdichtet. So entstehen stille\, haptisch geprägte Bildräume zwischen Malerei und Objektkunst.
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SUMMARY:GERDA LEPKE
DESCRIPTION:Malerin und Graphikerin\, Mitbegründerin der Dresdner Sezession 89 \n19. März – 10. Mai · Vernissage 19. März 19 Uhr \nErgänzt wird der graphische Teil von keramischen Arbeiten\, die die Künstlerinnen GERDA LEPKE und KATHRIN BUSKIES (Gera) gemeinsam schufen. \nGerda Lepke\, Malerin und Grafikerin\, Gera\, 2020\, © Wikipedia\nDi – Mi 11 – 15 Uhr\, Do 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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SUMMARY:MAHLZEIT!
DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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