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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:PLAYMOBIL-TRÄUME FÜR GROSS UND KLEIN
DESCRIPTION:… mit dem Modellbau-Team Chemnitz \nbis 11. April \n© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nBis zum 11. April stellt das Modellbau-Team Chemnitz in der Sonderausstellung „Playmobil-Träume für Groß und Klein“ im Döbelner Stadtmuseum Playmobil-Welten aus. Ob Märchen-\, Film- \, aktuelle oder historische Szenen\, die Playmobil-Figuren mit ihrem Lächeln im Gesicht sind vielseitig unterwegs und können eine Menge Geschichten erzählen. Nach der Entdeckungstour durch die Playmobilwelten dürfen kleine und auch große Fans auch gern puzzeln\, malen und ein bisschen spielen. \nDi 10 – 18 Uhr; Mi/Do 10 – 16 Uhr\, Fr 9 – 12\, Sa 14 – 17 Uhr
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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SUMMARY:SO BEGAB SICH REINEKE FORT …
DESCRIPTION:Farblithografien zum Reineke Fuchs-Epos von GERHARD FLOSS (1932 – 2009) aus der Sammlung \nbis 29. März \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:9. November 2025 bis 15. März 2026 · Eröffnung am 9. November 2025\, 11 Uhr  \nDrei Jahrhunderte Kunstschaffen in Hainichen.\nEine Werkstattausstellung mit Arbeiten in verschiedenen Techniken aus dem Sammlungsbestand und aus Privatbesitz. Wir stellen bekannte und weniger bekannte Menschen aus Hainichen vor\, die sich künstlerisch betätigt haben. Wir möchten an sie erinnern\, gemeinsam Objekte und Biografien genauer betrachten\, neu bewerten und offene Fragen diskutieren. Es wird öffentliche Gespräche und gelegentlich einige Exponatwechsel geben. Wir sind auf den Austausch gespannt.
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SUMMARY:AKT UND LANDSCHAFT\, DIE FRÜHEN BILDER
DESCRIPTION:SIEGFRIED OTTO HÜTTENGRUND \n29. Januar – 29. März · Vernissage 29. Januar 19 Uhr \nMalerei | Grafik
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DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. 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SUMMARY:SO BEGAB SICH REINEKE FORT …
DESCRIPTION:Farblithografien zum Reineke Fuchs-Epos von GERHARD FLOSS (1932 – 2009) aus der Sammlung \nbis 29. März \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:wieder sehen
DESCRIPTION:9. November 2025 bis 15. März 2026 · Eröffnung am 9. November 2025\, 11 Uhr  \nDrei Jahrhunderte Kunstschaffen in Hainichen.\nEine Werkstattausstellung mit Arbeiten in verschiedenen Techniken aus dem Sammlungsbestand und aus Privatbesitz. Wir stellen bekannte und weniger bekannte Menschen aus Hainichen vor\, die sich künstlerisch betätigt haben. Wir möchten an sie erinnern\, gemeinsam Objekte und Biografien genauer betrachten\, neu bewerten und offene Fragen diskutieren. Es wird öffentliche Gespräche und gelegentlich einige Exponatwechsel geben. Wir sind auf den Austausch gespannt.
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SUMMARY:AKT UND LANDSCHAFT\, DIE FRÜHEN BILDER
DESCRIPTION:SIEGFRIED OTTO HÜTTENGRUND \n29. Januar – 29. März · Vernissage 29. Januar 19 Uhr \nMalerei | Grafik
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SUMMARY:LICHTBILDER — LÁSZLÓ MOHOLY-NAGY
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Marianne Brandt Gesellschaft \n* Neujahrsempfang: Donnerstag 12. Februar 19 Uhr Bauhaus.foto – Aus Experiment wird Profession: Vortrag Dr. Anja Guttenberger \n* Finissage: Donnerstag 26. Februar 19 Uhr Familie Bauhaus: Vortrag Prof. Heidi Specker
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SUMMARY:SONNEN SUCHER! – Kunst und Bergbau der Wismut
DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:PLAYMOBIL-TRÄUME FÜR GROSS UND KLEIN
DESCRIPTION:… mit dem Modellbau-Team Chemnitz \nbis 11. April \n© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nBis zum 11. April stellt das Modellbau-Team Chemnitz in der Sonderausstellung „Playmobil-Träume für Groß und Klein“ im Döbelner Stadtmuseum Playmobil-Welten aus. Ob Märchen-\, Film- \, aktuelle oder historische Szenen\, die Playmobil-Figuren mit ihrem Lächeln im Gesicht sind vielseitig unterwegs und können eine Menge Geschichten erzählen. Nach der Entdeckungstour durch die Playmobilwelten dürfen kleine und auch große Fans auch gern puzzeln\, malen und ein bisschen spielen. \nDi 10 – 18 Uhr; Mi/Do 10 – 16 Uhr\, Fr 9 – 12\, Sa 14 – 17 Uhr
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LOCATION:Stadtmuseum · Kleine Galerie Döbeln\, Obermarkt 1\, Döbeln\, 04720
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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DESCRIPTION:Ort\nHistorische Baumwollspinnerei 1896\, metaWerk AG\nPölbitzer Straße 9\n08058 Zwickau \n\n\n\n\nÖffnungszeiten\nMittwoch-Freitag   10-17 Uhr\, \nSamstag-Sonntag 10-18 Uhr \n\n\nKatalog zur Ausstellung\n„Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ \nHerausgegeben von Dr. Paul Kaiser u. Dr. Julia Dünkel \nDer arbeitende Mensch und das bergmännische Leben stehen im Zentrum der bildenden Kunst\, die von der SDAG Wismut (heute: Wismut GmbH) in der DDR angekauft oder beauftragt wurde. Der unmittelbare Bezug zur Arbeitswelt ist ein spezifisches Merkmal ostdeutscher Kunst und einer der Gründe für ihre anhaltende Popularität. Der Katalog begleitet die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ (10. April.– 26. Oktober 2025) in Zwickau. Er bietet mit zwölf Texten namhafter Autorinnen und Autoren eine kompakte und reich illustrierte Gesamtdarstellung zum Thema. \nSonderpreis in der Ausstellung 15 € \n196 S.\, 207 Abb.\, Format 19 x 24 cm\, Broschur\nPreis: 24\,80 € (zzgl. 4\,00 € Versand)\nAuslieferung der Bestellungen ab 9. April 2025.
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DESCRIPTION:bis 31. Mai  \nAusstellung anlässlich des 125. Geburtstages Arthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. Die meisten Exponate werden vom Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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SUMMARY:PLAYMOBIL-TRÄUME FÜR GROSS UND KLEIN
DESCRIPTION:… mit dem Modellbau-Team Chemnitz \nbis 11. April \n© Stadtmuseum\, Kleine Galerie Döbeln\nBis zum 11. April stellt das Modellbau-Team Chemnitz in der Sonderausstellung „Playmobil-Träume für Groß und Klein“ im Döbelner Stadtmuseum Playmobil-Welten aus. Ob Märchen-\, Film- \, aktuelle oder historische Szenen\, die Playmobil-Figuren mit ihrem Lächeln im Gesicht sind vielseitig unterwegs und können eine Menge Geschichten erzählen. Nach der Entdeckungstour durch die Playmobilwelten dürfen kleine und auch große Fans auch gern puzzeln\, malen und ein bisschen spielen. \nDi 10 – 18 Uhr; Mi/Do 10 – 16 Uhr\, Fr 9 – 12\, Sa 14 – 17 Uhr
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SUMMARY:Schenkung Hermann Gerlinger
DESCRIPTION:Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel\, Ernst Ludwig Kirchner \n \nDie Kunstsammlungen Chemnitz erhalten von Hermann Gerlinger eine herausragende Brücke-Schenkung. Die 42 Werke spiegeln die gesamte Bandbreite des Brücke-Expressionismus und die Tiefe einer leidenschaftlichen Sammelgeschichte wider. Besondere Höhepunkte sind zentrale Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. \nIm Laufe der letzten beiden Jahre schenkte Hermann Gerlinger\, einer der bedeutendsten Brücke-Sammler\, den Kunstsammlungen Chemnitz ein wertvolles Konvolut an Werken der drei Begründer der Brücke: Karl Schmidt-Rottluff\, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Die Schenkung umfasst 42 Werke und bildet die gesamte technische Bandbreite von Ölgemälden über Aquarelle\, Zeichnungen und Druckgrafiken zu Plastiken ab. Ab dem 18. Oktober wird die Schenkung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert. Es erscheint zudem eine Publikation im Sandstein Verlag. \nDer Würzburger Unternehmer Professor Hermann Gerlinger begann in den 1950er Jahren\, seine Sammlung aufzubauen. Ausgehend von der Melancholie von Karl Schmidt-Rottluff\, die er als erstes Werk erwarb\, wuchs seine Sammlung zu einer der hochkarätigsten\, qualitätsvollsten Kollektionen der Brücke-Künstler mit über 1.000 Werken. Die Privatsammlung spiegelt die Leidenschaft für den Brücke-Expressionismus\, welcher geprägt war von einem vereinenden Zeitgeist als auch vom Individualismus der jeweiligen Künstler. Sie fokussiert dabei nicht nur auf den Beginn und Höhepunkt der Brücke\, sondern inkludiert ebenfalls frühe Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner\, Erich Heckel\, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl\, ebenso wie Arbeiten aus dem Spätwerk. Auch temporär zur Brücke assoziierte Mitglieder wie Emil Nolde\, Max Pechstein oder Cuno Amiet fanden Eingang in die Sammlung. Seit 2022 löst Hermann Gerlinger seine Sammlung sukzessive auf; einzelne Positionen schenkte er ausgewählten Museen. Zu ihnen zählen die Kunstsammlungen Chemnitz. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz besitzen einen der größten Bestände an Werken von Karl Schmidt-Rottluff. Das am 6. April eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus bietet fortan die Gelegenheit\, ausgewählte Aspekte seines künstlerischen Schaffens und seiner biografischen Verbundenheit mit Chemnitz dauerhaft zu zeigen. Ein Teil der Schenkung von Hermann Gerlinger gilt explizit dem neu eingerichteten Karl Schmidt-Rottluff Haus. Zu diesen Werken zählen u.a. eine sehr frühe\, in Bleistift gezeichnete Naturstudie mit Busch an Gewässer (um 1899)\, anfängliche Aquarelle\, wie Stadttor mit Passanten (1901) und Bach unter Bäumen mit Steg (1901)\, sowie frühe Druckgrafiken wie Die Kirche(um 1904) oder Schlafender Junge (1905). Mit diesem Teil der Schenkung hebt der Privatsammler das frühe Schaffen von Karl Schmidt-Rottluff an seinem Geburtsort hervor. Die Werke werden\, nach der ersten Präsentation am Theaterplatz\, künftig das Karl Schmidt-Rottluff Haus bereichern. \nVon Ernst Ludwig Kirchner schenkt Hermann Gerlinger den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografie-Reihe Bilder zu Sakuntala. Drama in sieben Akten von Kalidasa (1907) sowie die Bleistiftzeichnung Emmy Frisch und Karl Schmidt-Rottluff (1908)\, ein frühes Zeugnis für die enge Verbindung von Emy und Karl Schmidt-Rottluff\, welche 1919 heiraten werden. Zur Schenkung zählen ebenfalls wichtige Werke von Erich Heckel. Die Holzschnitt-Reihe Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading (1907) gilt als die einzige Umsetzung eines literarischen Werkes im Œuvre von Heckel. Mit dem Holzschnitt Madonna von Ostende (1916) zieht ein wesentliches Motiv und ein wichtiges Werk von Heckel während des Ersten Weltkriegs\, wo er als Sanitäter in Belgien diente\, in den Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz ein. Ein besonderes Highlight der Schenkung bildet ebenfalls das Gemälde Zwei Männer (1919)\, welches im selben Jahr entstand als das sich einst im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz befindende Triptychon Badende. In der NS-Zeit beschlagnahmt\, konnte nur die rechte Tafel (Badende II) 1995 wiedererworben werden. Das Gemälde Zwei Männer schuf Heckel ebenfalls im Kontext seiner Aufenthalte in Osterholz; es stellt für die Kunstsammlungen Chemnitz in Bezug auf die eigne Sammlungsgeschichte eine große Bereicherung dar. \nDen Höhepunkt der sehr großzügigen Schenkung von Hermann Gerlinger bildet das Gemälde Du und ich von Karl Schmidt-Rottluff. Es zeigt ein Doppelbildnis vom Maler und seiner Frau und ist 1919 im Jahr ihrer Hochzeit entstanden. Das Erleben des Ersten Weltkrieges führte bei Karl Schmidt-Rottluff zu einer Stiländerung\, welche im Gemälde Du und ich angelegt ist; es deutet vereinfachte Formen und stärkere Kontouren an\, welche ab 1920 die Werke prägen werden. Wie Karl Schmidt-Rottluff selbst\, stammt auch seine Frau aus Chemnitz und ist biografisch mit der Stadt verbunden. Das Werk zeigt die große Verbundenheit von Karl Schmidt-Rottluff zu seiner Frau\, aber auch die menschliche Nähe welche seine Porträts immer charakterisiert. \nMit der Unterstützung des Freundeskreises konnten vier weitere Werke von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger erworben werden. Hierzu zählen Liegender Rückenakt (1913)\, Mädchen vor dem Spiegel (1914)\, Selbstbildnis (1919) und Russische Landschaft mit Kreuzweg (1919). Ab dem 18. Oktober wird das Konvolut im Karl Schmidt-Rottluff Flügel der Kunstsammlungen am Theaterplatz präsentiert werden. \nAktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. www.kunstsammlungen-chemnitz.de
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SUMMARY:wieder sehen
DESCRIPTION:9. November 2025 bis 15. März 2026 · Eröffnung am 9. November 2025\, 11 Uhr  \nDrei Jahrhunderte Kunstschaffen in Hainichen.\nEine Werkstattausstellung mit Arbeiten in verschiedenen Techniken aus dem Sammlungsbestand und aus Privatbesitz. Wir stellen bekannte und weniger bekannte Menschen aus Hainichen vor\, die sich künstlerisch betätigt haben. Wir möchten an sie erinnern\, gemeinsam Objekte und Biografien genauer betrachten\, neu bewerten und offene Fragen diskutieren. Es wird öffentliche Gespräche und gelegentlich einige Exponatwechsel geben. Wir sind auf den Austausch gespannt.
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SUMMARY:AKT UND LANDSCHAFT\, DIE FRÜHEN BILDER
DESCRIPTION:SIEGFRIED OTTO HÜTTENGRUND \n29. Januar – 29. März · Vernissage 29. Januar 19 Uhr \nMalerei | Grafik
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SUMMARY:SO BEGAB SICH REINEKE FORT …
DESCRIPTION:Farblithografien zum Reineke Fuchs-Epos von GERHARD FLOSS (1932 – 2009) aus der Sammlung \nbis 29. März \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:9. November 2025 bis 15. März 2026 · Eröffnung am 9. November 2025\, 11 Uhr  \nDrei Jahrhunderte Kunstschaffen in Hainichen.\nEine Werkstattausstellung mit Arbeiten in verschiedenen Techniken aus dem Sammlungsbestand und aus Privatbesitz. Wir stellen bekannte und weniger bekannte Menschen aus Hainichen vor\, die sich künstlerisch betätigt haben. Wir möchten an sie erinnern\, gemeinsam Objekte und Biografien genauer betrachten\, neu bewerten und offene Fragen diskutieren. Es wird öffentliche Gespräche und gelegentlich einige Exponatwechsel geben. Wir sind auf den Austausch gespannt.
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SUMMARY:SOMMER AUF PAPIER  Ferienkalender 2026
DESCRIPTION:Endlich Sommerferien! Doch habt ihr euch schon mal gefragt\, mit welchen Farben ihr dies in Verbindung bringt? \nBei diesem Ferienangebot wollen wir eintauchen in die Welt der Michael Hofmann – Südafrika\, 2002\, Collage\, Collage – eine künstlerische Schere und Leim benötigt. Nach einem Besuch unserer aktuellen Ausstellung\, wobei ihr vielerlei Möglichkeiten dieser Technik kennenlernen könnt\, wollen wir selbst mit farbigen Papieren sommerliche Collagen anfertigen. \nTermine: 6. + 7. Juli und 13. + 14. Juli 2026\, Beginn: 9.30 Uhr\, weitere Infos unter: nsg-chemnitz.de \nAnmeldung unter: info@kunsthuette.de oder 0371 3676680.
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