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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:Ausstellung anlässlich des 125. Geburtstages \nArthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. \n \n1900 geboren in Zwickau\nLithografenlehre\n1919–1922 Studium an der Akademie für grafische Künste Leipzig\n1925–1945 Gewerbeoberlehrer in Annaberg (heute Annaberg-Buchholz)\nnach 1945 freischaffend in Annaberg-Buchholz\n1969 gestorben in Kemtau \nDer Maler und Grafiker Arthur Kupfer gehört zuden sogenannten Lokalmatadoren von Annaberg. In vielen Haushalten der Region finden sich von ihm Gemälde mit Landschaften oder Stillleben und auch seine Druckgrafiken haben eine große Verbreitung gefunden. Seine künstlerischen Fertigkeiten hat er auch an zahlreiche Schüler weitergegeben\, so gehört z. B. Mechthild Pöhler zu seinen Schülerinnen. Neben der Ölmalerei hat sich Kupfer vor allem mit dem Linol- und Holzschnitt sowie der Radierung beschäftigt. Bekannt sind dabei vor allem seine Ansichten vom Pöhlberg oder Auersberg\, viele Motive fand er aber auch im städtischen Milieu\, insbesondere in Annaberg oder in Frohnau.
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SUMMARY:VON DA GESEHEN
DESCRIPTION:bis 7. Juni \n \nDer Kunstlehrer Jürgen Pinkert präsentiert neben eigenen Werken künstlerische Positionen ehemaliger Schülerinnen und Schüler. \nGezeigt werden Werke von Benjamin Badock\, Andreas Geisler\, Michelle Hanika\, Daniel Hoost\, Anja Krämer\, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. \n 
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SUMMARY:SIEGFRIED FRENZEL
DESCRIPTION:Heimatmaler aus Bräunsdorf – Gedächtnisausstellung \nbis 16. August \nSiegfried Frenzel wurde zum Bildchronisten seiner Heimat. Seine Ansichten und Motive sind zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses von Bräunsdorf und der ganzen Region geworden.
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SUMMARY:HURRA\, ES GEHT WEITER! NORA MONA BACH
DESCRIPTION:Vernissage 7. Mai 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin \nNora Mona Bach\, grüßend: Weite\, 2025\, Kohle und Pastell auf Papier\, 21x15cm
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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LOCATION:Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal\, Antonstr. 6\, Hohenstein-Ernstthal\, 09337\, Germany
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:Ausstellung anlässlich des 125. Geburtstages \nArthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. \n \n1900 geboren in Zwickau\nLithografenlehre\n1919–1922 Studium an der Akademie für grafische Künste Leipzig\n1925–1945 Gewerbeoberlehrer in Annaberg (heute Annaberg-Buchholz)\nnach 1945 freischaffend in Annaberg-Buchholz\n1969 gestorben in Kemtau \nDer Maler und Grafiker Arthur Kupfer gehört zuden sogenannten Lokalmatadoren von Annaberg. In vielen Haushalten der Region finden sich von ihm Gemälde mit Landschaften oder Stillleben und auch seine Druckgrafiken haben eine große Verbreitung gefunden. Seine künstlerischen Fertigkeiten hat er auch an zahlreiche Schüler weitergegeben\, so gehört z. B. Mechthild Pöhler zu seinen Schülerinnen. Neben der Ölmalerei hat sich Kupfer vor allem mit dem Linol- und Holzschnitt sowie der Radierung beschäftigt. Bekannt sind dabei vor allem seine Ansichten vom Pöhlberg oder Auersberg\, viele Motive fand er aber auch im städtischen Milieu\, insbesondere in Annaberg oder in Frohnau.
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SUMMARY:JERUSALEM BERLIN Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Der in Berlin lebende Fotokünstler und Kurator Benyamin Reich zählt sich zur „Dritten Generation“\, Enkeln und Urenkeln meist deutscher Juden\, die von deutschen Faschisten in den Konzentrationslagern ermordet oder ins Exil gezwungen wurden.  \nReich wuchs vorrangig in Jerusalem auf und entstammt – sein Vater ist Rabbiner – einer ultra-orthodoxen Familie. Der bekennend schwule Künstler studierte 1992/93 an der Musrara School of Photography in Jerusalem und ab 1998 an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Nach weiteren Studien in Israel lebt und arbeitet er seit 2009 in Berlin. \nSeine fotografische Arbeit beschäftigt sich mit den komplexen Schnittpunkten zwischen jüdischer Identität\, Sexualität und Zugehörigkeit in Berlin. Er war im Zusammenhang der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 dreimal nach Chemnitz und in die Region eingeladen. Die Kunstgalerie „Altes Erbgericht“ der Stadt Mittweida widmete ihm im Jahr 2022 eine Soloausstellung\, 2025 war er u.a. auch als Kurator an dem „Mittweida Sukkot“ beteiligt. Im Jahr 2026 erschien im Berliner Secession Verlag das Buch „Benyamin Reich: BERLIN JERUSALEM“\, für das der Schriftsteller Simon Strauss und der in Chemnitz lebende Kurator Alexander Ochs Texte beitrugen.  \nDer Abend im WELTECHO ist einem Gespräch zwischen dem Künstler und Alexander Ochs zum genannten Buch und Reichs Arbeit gewidmet. Der Künstler ist Gast der GALERIE OSCAR e.V. im WELTECHO. \nDienstag 19. Mai 2026\, 19 Uhr | Eintritt frei \nFoto: Benyamin Reich\, Abba\, Berlin 2016; © Benyamin Reich
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SUMMARY:ANDREAS SCHÖNHOFF trifft TOSHIAKI KOBAYASHI
DESCRIPTION:KUNST-DUO-REIHE \n18. April – 7. Juni · Vernissage 18. April 17 Uhr
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:ARTHUR KUPFER (1900 - 1969)
DESCRIPTION:Ausstellung anlässlich des 125. Geburtstages \nArthur Kupfer war viele Jahre in Annaberg-Buchholz als Maler und Grafiker tätig und ist vor allem für seine Radierungen mit Landschaftsdarstellungen aus dem Erzgebirge und von Baudenkmälern in Ostdeutschland bekannt geworden. \n \n1900 geboren in Zwickau\nLithografenlehre\n1919–1922 Studium an der Akademie für grafische Künste Leipzig\n1925–1945 Gewerbeoberlehrer in Annaberg (heute Annaberg-Buchholz)\nnach 1945 freischaffend in Annaberg-Buchholz\n1969 gestorben in Kemtau \nDer Maler und Grafiker Arthur Kupfer gehört zuden sogenannten Lokalmatadoren von Annaberg. In vielen Haushalten der Region finden sich von ihm Gemälde mit Landschaften oder Stillleben und auch seine Druckgrafiken haben eine große Verbreitung gefunden. Seine künstlerischen Fertigkeiten hat er auch an zahlreiche Schüler weitergegeben\, so gehört z. B. Mechthild Pöhler zu seinen Schülerinnen. Neben der Ölmalerei hat sich Kupfer vor allem mit dem Linol- und Holzschnitt sowie der Radierung beschäftigt. Bekannt sind dabei vor allem seine Ansichten vom Pöhlberg oder Auersberg\, viele Motive fand er aber auch im städtischen Milieu\, insbesondere in Annaberg oder in Frohnau.
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
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SUMMARY:RITUAL UND REBELLION
DESCRIPTION:MICHAL ARNHEIM (Fotografie) und ADAM ELEZRAH (Skulptur\, Installation) \n8. Mai – 12. Juli · Vernissage 8. Mai 19 Uhr\nGalerie HINTEN mit Konzert von Daniella Ljungsberg (live) \nDie Künstler:innen beschäftigen sich mit der Erinnerung an das Aufwachsen in strenggläubigen Familien in Israel und der Emanzipation daraus. \nAuch Daniella Ljungsberg wendet sich Kindheitserinnerungen zu\, verwebt diese zwischen granularer Synthese\, Fieldrecordings\, Loops und nordischer Folklore zu traumhaft-mystisch experimentell-poppigem Lo-Fi Ambient. \n* Ritual und Rebellion – Performance/Sound/Konzert mit Ensemble of Love and Terror und foreignfire: Freitag\, 12. Juni 21 Uhr\nSound-Kunst zwischen rhythmisch-experimenteller Elektronik\, Folklore und jüdischem Ritual. \n* Ritual und Rebellion – Sound/Performance/Konzert mit Shaul Dahan: Samstag\, 18. Juli 21 Uhr\nSound-Performance zwischen generativen Soundsystemen\, Fieldrecordings und jüdisch-zeremoniellem Gesang. \nÖffnungszeiten:\nGalerie Glaskasten: Do – So 16 – 20 Uhr\nZietenstraße · Linien 5 | 82 \nGalerie HINTEN: Fr – Sa 18 – 22 Uhr\, So 15 – 19 Uhr\nAugustusburger Str. 102 · 09126 Chemnitz \n037149370487 · info@klub-solitaer.de · www.klub-solitaer.de · www.dialogfelder.de\nFacebook \, Instagram 037149370487 · info@klub-solitaer.de
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:DICKICHT EGBERT  KASPER und FRANK SCHAUSEIL
DESCRIPTION:17. Mai – 19. September · Vernissage 17. Mai 11 Uhr \nAb 17. Mai werden in der Kleinen Galerie des Stadtmuseums Döbeln Egbert Kasper aus Bautzen und Frank Schauseil aus Dresden ausstellen. \nDie Künstler haben schon einige Male bei Ausstellungen des Künstlerbundes Dresden ihre Arbeiten gezeigt. \n \nZeichnungen\, Blättern in druckgrafischer Mischtechnik und Radierung vertreten sein. Inhaltlicher Schwerpunkt seines Schaffens bildet die Auseinandersetzung mit der Natur sowie die Sorge um deren Erhalt. Er selbst sagt: „Mich interessiert der unerschöpfliche Vorrat der Natur\, ihre unermessliche Kraft\, Formen zu gestalten\, zu entwickeln aber auch vergehen zu lassen“. \nKunstobjekte\nDer Bildhauer Frank Schauseil zeigt in der kleinen Galerie in Döbeln Plastiken in Bronze\, Alu und Holz. Bei seiner Formenfindung geht der Bildhauer von menschlichen\, tierischen\, pflanzlichen seinen Figuren künstlerisch weiterentwickelt. Auf diese Weise entstehen Mischwesen\, deren gegensätzliche Eigenschaften in ihre Gesamtwirkung einfließen. So können menschliche Körper versehrt\, animalische oder auch technische Wesen beseelt wirken. Darin ergeben sie plastische Bilder für menschliche Daseinszustände.
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DESCRIPTION:bis 7. Juni \n \nDer Kunstlehrer Jürgen Pinkert präsentiert neben eigenen Werken künstlerische Positionen ehemaliger Schülerinnen und Schüler. \nGezeigt werden Werke von Benjamin Badock\, Andreas Geisler\, Michelle Hanika\, Daniel Hoost\, Anja Krämer\, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. \n 
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DESCRIPTION:SABINE HAGEDORN\, Dresden \n9. April – 7. Juni · Vernissage 9. April 19 Uhr \nPorzellan- und Glaskunst | Malerei
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young.
URL:https://www.kunst-chemnitz.de/event/nsg-4-2/2026-05-16/
LOCATION:Neue Sächsische Galerie\, Moritzstraße 20\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:https://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-05-16/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
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