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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine wunderbare Gelegenheit\, die frischen Perspektiven und kreativen Ansätze der neuen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Besuchen Sie uns und entdecken Sie die aufregenden Neuzugänge in unserer Gemeinschaft!
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:NEUAUFNAHMEN – ALINA HERZAU\, SYLVIA FENCK\, MATTO RAU\, KATHARINA SIEBENBORN
DESCRIPTION:Diese Ausstellung bietet eine wunderbare Gelegenheit\, die frischen Perspektiven und kreativen Ansätze der neuen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Besuchen Sie uns und entdecken Sie die aufregenden Neuzugänge in unserer Gemeinschaft!
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DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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DESCRIPTION:Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst.\nMehr als alltägliche Verbrauchsprodukte avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen und zeithistorischen Dokumentation von menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen und Belangen. Es wird zum Bedeutungsund Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse und sozio-ökonomischer Verhältnisse\, sozialer Ordnungen\, kultureller Codierungen\, interkultureller Vielfalt und von Machtstrukturen. \nMit der ersten Ausstellung begrüßen wir Sie in der Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens können Sie in den Ausstellungsräumen der Feinkunsthalle die delikatesten Nahrungsund Genussmittel aus den Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz entdecken. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung\, entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse präsentiert die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Nahrungsmitteln.\nAls existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens finden sich Essensdarstellungen seit je her als zentrales und vielschichtiges Motiv in der Kunst. \nVon zahlreichen Stillleben\, die als primäres Genre der Essensdarstellung in der Kunstgeschichte dienen\, über die Reformbewegungen in den 1920er Jahren\, in denen Fragen nach vegetarischer und veganer Lebensweise an Bedeutung gewannen\, die Mangelernährungen in instabilen Phasen bis hin zum Konsum von Fleisch – in der multiperspektivischen Zusammenstellung der Feinkunsthalle treten historische und zeitgenössische Werke in einen Dialog über Essen als kulturelles\, wirtschaftliches und gesellschaftliches Produkt. \nFeinkunsthalle fragt dabei nach der Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst. Welche Geschichten lassen sich anhand von Essensdarstellungen erzählen? Welche Produkte wurden in einer bestimmten Zeit konsumiert und wie?\nWas können wir daraus über historische Zusammenhänge lernen?
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