BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//kunst chemnitz + südwestsachsen - ECPv6.7.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:kunst chemnitz + südwestsachsen
X-ORIGINAL-URL:http://www.kunst-chemnitz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für kunst chemnitz + südwestsachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260528T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260528T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021425-1779966000-1779991200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-05-28/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260529T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260529T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019136-1780052400-1780052400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-05-29/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260529T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260529T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021426-1780052400-1780077600@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-05-29/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260529T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260529T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021510-1780052400-1780077600@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-05-29/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019137-1780138800-1780138800@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-05-30/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021427-1780138800-1780164000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-05-30/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260530T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260530T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021511-1780138800-1780164000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-05-30/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260531T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260531T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019138-1780225200-1780225200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-05-31/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260531T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260531T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021428-1780225200-1780250400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-05-31/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260531T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260531T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021512-1780225200-1780250400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-05-31/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260602T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260602T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019139-1780398000-1780398000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-02/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019140-1780484400-1780484400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-03/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021429-1780484400-1780509600@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-03/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021513-1780484400-1780509600@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-03/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260604T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260604T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019141-1780570800-1780570800@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-04/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260604T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260604T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021430-1780570800-1780596000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-04/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260604T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260604T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021514-1780570800-1780596000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-04/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260605T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260605T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019142-1780657200-1780657200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-05/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260605T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260605T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021431-1780657200-1780682400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-05/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260605T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260605T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021515-1780657200-1780682400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-05/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260606T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260606T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019143-1780743600-1780743600@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-06/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260606T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260606T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021432-1780743600-1780768800@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-06/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260606T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260606T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021516-1780743600-1780768800@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-06/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019144-1780830000-1780830000@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-07/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021433-1780830000-1780855200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-07/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021517-1780830000-1780855200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-07/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019145-1781002800-1781002800@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-09/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T110000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T155727Z
LAST-MODIFIED:20260428T155740Z
UID:10019146-1781089200-1781089200@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/edvard-munch-angst-2-2/2026-06-10/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/4_Huber-und-Kummer_Firmament-II-2048x1416.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160149Z
LAST-MODIFIED:20260428T160149Z
UID:10021434-1781089200-1781114400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/spuren-der-naehe-kaethe-kollwitz-und-zeitgenoessische-fotografie/2026-06-10/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/KST-Kollwitz-1.jpg.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T180000
DTSTAMP:20260502T011439
CREATED:20260428T160434Z
LAST-MODIFIED:20260428T160434Z
UID:10021518-1781089200-1781114400@www.kunst-chemnitz.de
SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
URL:http://www.kunst-chemnitz.de/event/eine-unvollendete-geschichte/2026-06-10/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
CATEGORIES:Kunstsammlungen
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:http://www.kunst-chemnitz.de/wp-content/uploads/2026/04/555-7_Schaffer_555_oR_JS2020_zz-1.jpg.webp
END:VEVENT
END:VCALENDAR