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SUMMARY:STERN-RADIO ROCHLITZ – 50 JAHRE Industriegeschichte der Region
DESCRIPTION:Eine Sonderausstellung der IG Stern-Radio Rochlitz des Rochlitzer Geschichtsverein e. V. \n \nDie Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte von Stern-Radio Rochlitz vom renommierten Produzenten von Radios der Spitzenklasse zum hochspezialisierten Zulieferer von bestückten Leiterplatten der Fernmeldetechnik in den Jahren 1945 – 1995. \nMi – So und Feiertage 10 – 16 Uhr
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SUMMARY:TURM DER TIERE · ANDREAS LOCHTER (Malerei) + SILVIO UKAT (Skulpturen)
DESCRIPTION:Der Lindenturm der Augustusburg wird von allerlei Tieren bevölkert … \nTäglich zu den Öffnungszeiten der Burg geöffnet.
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young. \nSabine Rémy – Tafel 14 Aus Gesundheitsatlas\, 2019\, Collage\, 23 x 31 cm
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:ARCHITEKTONISCHE AGONIE IN LICHT UND SCHATTEN
DESCRIPTION:In seiner Reihe Chemnitzer Fotografen zeigt das Schloßbergmuseum Arbeiten von Christian Sünderwald. Im Jahr 1991 kam der Fotograf von München nach Chemnitz. Anschließend durchstreifte er mit seiner Kamera die Stadt und ihre Umgebung\, um die Folgen des gesellschaftlichen Umbruchs zu dokumentieren: Bauwerke\, die bis vor kurzem noch mit Leben erfüllt waren und nun aus unterschiedlichen Gründen plötzlich leer standen und dem Verfall überlassen wurden. Die Aufnahmen sind\, über ihre fotokünstlerische Dimension hinaus\, heute bereits wertvolle Dokumente der jüngeren Stadtgeschichte.
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LOCATION:Schloßbergmuseum\, Schloßberg 12\, Chemnitz\, 09113\, Germany
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SUMMARY:Mahlzeit! Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen.
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LOCATION:Museum Gunzenhauser\, Falkeplatz\, Chemnitz\, 09112\, Germany
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SUMMARY:LANDSCHAFT VERINNERLICHT  PETER SCHETTLER
DESCRIPTION:Abseits des großen Kunstbetriebs schuf Peter Schettler ein Werk von leiser\, aber nachhaltiger Kraft. Er war trotz gelegentlicher Ausflüge in andere Genres wie Porträt oder Stillleben – Landschaftsmaler. Sein Geburtsort Pleißa (heute Stadt Limbach-Oberfrohna) ist Anlass genug\, ihm als Sohn der Stadt im Esche-Museum eine Ausstellung zu widmen. \nIm Mittelpunkt der Sonderausstellung steht das Werk von Peter Schettler\, dessen künstlerischer Nachlass seit 2021 im Stadtarchiv Chemnitz bewahrt wird. Peter Schettler\, am 30. April 1944 in Pleißa\, dem heutigen Ortsteil der Stadt Limbach-Oberfrohna geboren und am 15. Dezember 2021 in Chemnitz verstorben\, war freischaffender Zeichner\, Grafiker\, Maler und Unterwasserfotograf. \nSeine Arbeiten zeichnen sich durch eine große thematische und stilistische Bandbreite aus und sind eng mit seiner Heimat verbunden\, der Stadt Chemnitz und der umliegenden Region: Atmosphärische Landschaftsdarstellungen stehen Ansichten der Kulturlandschaft mit Besiedlung\, Industriebauten oder Straßen gegenüber. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Esche-Museum mit dem Stadtarchiv Chemnitz und der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz. Die umfangreiche Auswahl von Grafiken wird in zwei Teilen gezeigt. \n \nDi – Fr 12.30 – 17 Uhr\, Sa\, So 11 – 17 Uhr
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LOCATION:Esche-Museum\, Sachsenstraße 3\, Limbach-Oberfrohna\, 09232
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SUMMARY:LEBENSFARBENSPIELE  ANNETTE VON BODECKER
DESCRIPTION:Bilder und Bücher für Kinder und Erwachsene. Neben verspielten Kinderbuchillustrationen sind freie\, formenreiche Malereien\, von ihren verschiedenen Kostümentwürfen einige für das Mittelsächsische Theater Freiberg/Döbeln\, aber auch die Vorstudie für ein Altarbild in der Versöhnungskirche Dresden zu sehen. Fruchtiges und Ornamentales bestimmt die erfrischende Sommerausstellung. \n \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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LOCATION:Gellert Museum Hainichen\, Oederaner Str. 10\, Hainichen\, 09661
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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LOCATION:Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal\, Antonstr. 6\, Hohenstein-Ernstthal\, 09337\, Germany
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nAus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen. \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:KUNST-DUO-REIHE  ANJA ELZE trifft SUSANNE SEIFERT
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LOCATION:galerie art gluchowe\, Schlossplatz 5a\, Glauchau\, 08371\, Germany
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SUMMARY:GESÄNGE IV · CORNELIA ZABINSKI\, Chemnitz · Malerei
DESCRIPTION:Vernissage 12. Juni 19 Uhr \n \n* anschließend lädt der Förderverein Kleine Galerie Hohenstein-Ernstthal e. V. zum alljährlichen Galeriefest ein. \nKleine Galerie Hohenstein-Ernstthal\nAltmarkt 14 · 09337 Hohenstein-Ernstthal
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SUMMARY:OFFENE MONATE 26  Hobbykünstler der Region
DESCRIPTION:19. Juni – 16. August · Vernissage 19 Juni 19 Uhr
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