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SUMMARY:LANDSCHAFT VERINNERLICHT  PETER SCHETTLER
DESCRIPTION:Abseits des großen Kunstbetriebs schuf Peter Schettler ein Werk von leiser\, aber nachhaltiger Kraft. Er war trotz gelegentlicher Ausflüge in andere Genres wie Porträt oder Stillleben – Landschaftsmaler. Sein Geburtsort Pleißa (heute Stadt Limbach-Oberfrohna) ist Anlass genug\, ihm als Sohn der Stadt im Esche-Museum eine Ausstellung zu widmen. \nIm Mittelpunkt der Sonderausstellung steht das Werk von Peter Schettler\, dessen künstlerischer Nachlass seit 2021 im Stadtarchiv Chemnitz bewahrt wird. Peter Schettler\, am 30. April 1944 in Pleißa\, dem heutigen Ortsteil der Stadt Limbach-Oberfrohna geboren und am 15. Dezember 2021 in Chemnitz verstorben\, war freischaffender Zeichner\, Grafiker\, Maler und Unterwasserfotograf. \nSeine Arbeiten zeichnen sich durch eine große thematische und stilistische Bandbreite aus und sind eng mit seiner Heimat verbunden\, der Stadt Chemnitz und der umliegenden Region: Atmosphärische Landschaftsdarstellungen stehen Ansichten der Kulturlandschaft mit Besiedlung\, Industriebauten oder Straßen gegenüber. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Esche-Museum mit dem Stadtarchiv Chemnitz und der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz. Die umfangreiche Auswahl von Grafiken wird in zwei Teilen gezeigt. \n \nDi – Fr 12.30 – 17 Uhr\, Sa\, So 11 – 17 Uhr
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LOCATION:Esche-Museum\, Sachsenstraße 3\, Limbach-Oberfrohna\, 09232
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SUMMARY:SPUREN DER NÄHE  KÄTHE KOLLWITZ und zeitgenössische Fotografie
DESCRIPTION:Käthe Kollwitz zählt mit ihrer eigenständigen und berührenden Bildsprache zu den herausragenden deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten ist sie eine bekannte und geschätzte Künstlerin\, die soziale und gesellschaftliche Themen mit großer Eindringlichkeit schildert. Im Mittelpunkt ihres Werkes steht der Mensch. Kollwitz\, die in den beiden Weltkriegen Sohn und Enkel verliert\, setzt sich intensiv mit existenziellen Konflikten\, Leid und Verletzlichkeit auseinander. \nDie Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen\, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig\, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart.
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LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young. \nSabine Rémy – Tafel 14 Aus Gesundheitsatlas\, 2019\, Collage\, 23 x 31 cm
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