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SUMMARY:COLLAGE  aktuelle europäische Positionen
DESCRIPTION:Die Ausstellung zur zeitgenössischen Collage möchte eines der Schmuddelkinder der Kunstgeschichte ins Licht stellen. Ihre Vorteile mögen ihr häufig zum Nachteil gereicht haben. Sie ist weitgehend voraussetzungslos – Schere\, Kleber und Papier genügen. Notfalls gehts auch mit der Hand statt der Schere. Die handwerkliche Voraussetzung erfüllt im Prinzip jeder. \nIhr Reichtum aber in den Ausdrucksweisen\, ihre oft große Kenntnis der Bildgeschichte spiegelnde Neigung zur Anspielung und ihre zumeist aus dem Schneiden sich herleitende Ferne zum Pathetischen in Form und K Young\, Three Figures with Beach Ball\, Blue Mattress and Trees\, 2026\, analoge Papiercollage\, 26 x 20\,5 cm Größe machen die Collage als Gegenausdruck zum Marktgeschrei des Spektakulären interessant. Die Nutzung fertiger Bildelemente fördert in Kombination mit der möglichen Produktionsgeschwindigkeit die assoziative\, formal stimulierte Bildentwicklung und somit surreale Bildtendenzen\, die eine rationale Bildorganisation zugunsten des Intuitiven überwinden. Dieser Bildprozess läuft der sonstigen Ausrichtung des gesellschaftlichen Lebens auf Verfahren\, Berechenbarkeit und Wiederholbarkeit entgegen. Die Collage befriedigt enorm\, weil eine zurückgedrängte menschliche Seite vehement angesprochen wird. \nBeteiligt sind Jan Brokof\, Joanna Buchowska\, Sebastian Haslauer\, Natalie Huth\, Gregor Kunz\, Norika Nienstedt\, Isabel Reitemeyer\, Sabine Rémy\, Heidi Sill\, Sebastian Vaas\, Jens Wortmann\, K Young. \nSabine Rémy – Tafel 14 Aus Gesundheitsatlas\, 2019\, Collage\, 23 x 31 cm
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SUMMARY:UTOPIA Recht auf Hoffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen\, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden\, aber auch totalitären Implikationen\, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte\, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe\, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten\, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens. \n \nKünstler*innen und Kollektive\nAES+F\, Kader Attia\, Nuotama Frances Bodomo\, melanie bonajo\, Cao Fei\, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Stephan Huber und Raimund Kummer\, Sven Johne\, Keiken\, Mischa Leinkauf\, Cornelia Parker\, Lin May Saeed\, Jaanus Samma\, Tomás Saraceno\, Terreform ONE\, Nasan Tur und Liam Young \nUtopia. Recht auf Hoffnung\, eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg\, in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
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SUMMARY:ÜBER DEN ATLANTIK INS BÜRO
DESCRIPTION:Siegeszug einer Amerikanerin – Historische Schreibmaschinen aus der Sammlung ERIK HALUMBIREK \n \nIn der Ausstellung ist eine Auswahl historischer Schreibmaschinen aus der Privatsammlung von Erik Halumbirek aus Kriebstein bei Waldheim zu sehen. Der Sammler\, geboren 2009 in Chemnitz\, interessiert sich seit frühester Jugend für alles „Alte“ und „Verschwundene“. Anfangs sammelte er Dinge aus der DDR-Zeit\, welche er selbst nur aus Erzählungen der Eltern und Großeltern kannte. Schnell war der erste Kontakt zu einer „Erika“\, der legendären Schreibmaschine der Firma Seidel und Naumann\, hergestellt.\nDie Faszination für die verbaute\, präzise Feinmechanik legte den Grund seiner Leidenschaft: das Erforschen\, Restaurieren und Sammeln von Schreibmaschinen. Dabei konzentrierte er sich auf Modelle aus sächsischer Produktion Er legt immer besonderen Wert auf die Vollständigkeit aller produzierten Modellreihen der heimischen Hersteller. Aber auch der Blick „über den großen Teich“ zu den Anfängen im Amerika des 19. Jahrhunderts gehört dazu. Gerne darf es auch mal ein „Kuriosum“ sein\, welches sich hier in Form einer ungewöhnlichen Index-Schreibmaschine präsentiert. \nHeute ist Eriks Sammlung mit über 200 Exemplaren zu einer sehenswerten und wertvollen Regionalsammlung angewachsen. Erik hält viele Kontakte zu Sammlerkollegen und ist Mitglied im Internationalen Forum für historische Bürotechnik.
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SUMMARY:SIEGFRIED FRENZEL
DESCRIPTION:Heimatmaler aus Bräunsdorf – Gedächtnisausstellung \nbis 16. August \nSiegfried Frenzel wurde zum Bildchronisten seiner Heimat. Seine Ansichten und Motive sind zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses von Bräunsdorf und der ganzen Region geworden.
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