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SUMMARY:LOB DES UNGEHORSAMS · GRAFIKBIENNALE 100 SÄCHSISCHE GRAFIKEN 2026
DESCRIPTION:Die 16. Biennale sächsischer Druckgrafik lenkt mit ihrem Leitthema den Blick auf aktuelle Herausforderungen für die eigene Urteilsbildung in gesellschaftlichen Prozessen. Mehr denn je sind emanzipierte Haltungen gefragt. 100 Arbeiten geben 100 Perspektiven. \nZum Wettbewerb der 16. Biennale hatten 113 Künstlerinnen und Künstler 301 Arbeiten eingereicht. Ausgewählt wurden Arbeiten von 66 Künstlerinnen und Künstlern. Für die 100 ausgewählten Grafiken galten der Jury die überzeugende grafische Form und die Prägnanz der künstlerischen Sprache als höchste Kriterien. Ihr gehörten Annette Schroeter (ehem. Prof. hgb Leipzig)\, Martin Buhlig (Kupferstichkabinett Dresden)\, Erik Stephan (Kunstsammlung Jena)\, Gunda Luyken (Druckkunstmuseum Leipzig) und Mathias Lindner (Neue Sächsische Galerie Chemnitz) an. \nFrenzy Höhne – Der Preis – Daten\, 2026\, Siebdruck\, 24 x 39 cm
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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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SUMMARY:MYTHOS
DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
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SUMMARY:Mahlzeit! Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen.
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SUMMARY:PLEISSA … ein Ortsteil von Limbach-Oberfrohna
DESCRIPTION:Sonderausstellung aus der Reihe über die Stadtteile der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna.
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LOCATION:Esche-Museum\, Sachsenstraße 3\, Limbach-Oberfrohna\, 09232
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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LOCATION:Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal\, Antonstr. 6\, Hohenstein-Ernstthal\, 09337\, Germany
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SUMMARY:ZITRUS TRIFFT STOFF – Patchworkausstellung
DESCRIPTION:Ergebnisse einer textilen Annäherung zum Thema Zitrusfrüchte\, gefertigt von Textilkünstlerinnen der Patchwork Gilde – Region Sachsen\, Thüringen und Sachsen-Anhalt. \n*TAG DES TRADITIONELLEN HANDWERKS – Textiles Handwerk und Patchwork:\nSamstag + Sonntag 24. und 25. Oktober von 10 bis 18 Uhr \n \nWir laden sie ein zu einer Zeitreise in die Welt der Textilherstellung. Historische Textilmaschinen der Weberei und Wirkerei demonstrieren im Live-Betrieb ihre Funktion\, während erfahrene Handwerkerinnen traditionelle Handarbeitstechniken vorführen. \nDi – Fr 13 – 17 Uhr und Sa/So 10 – 17 Uhr
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SUMMARY:VON AHNERT BIS ZETTL. Aus der Sammlung MICHAEL KNAUTH
DESCRIPTION:Vernissage 28. August 19 Uhr \nMalerei\, Grafik\, Plastik und Fotografie\n* Öffentliche Führung: Sonntag\, 6. September 15 Uhr\n* Galeriegespräch mit dem Sammler Michael Knauth: Sonntag\, 4. Oktober 15 Uhr \nDo 9 – 17 Uhr\, Fr – So 14 – 18 Uhr
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SUMMARY:SPITZENKONTRASTE · ERIKA REICH\, CHRISTOPHER FUST
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SUMMARY:STERN-RADIO ROCHLITZ – 50 JAHRE Industriegeschichte der Region
DESCRIPTION:Eine Sonderausstellung der IG Stern-Radio Rochlitz des Rochlitzer Geschichtsverein e. V. \n \nDie Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte von Stern-Radio Rochlitz vom renommierten Produzenten von Radios der Spitzenklasse zum hochspezialisierten Zulieferer von bestückten Leiterplatten der Fernmeldetechnik in den Jahren 1945 – 1995. \nMi – So und Feiertage 10 – 16 Uhr
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LOCATION:Alte Pfarrhäuser Mitweida\, Kirchberg 3\, Mittweida\, Sachsen\, 09648
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DESCRIPTION:Der Lindenturm der Augustusburg wird von allerlei Tieren bevölkert … \nTäglich zu den Öffnungszeiten der Burg geöffnet.
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SUMMARY:LOB DES UNGEHORSAMS · GRAFIKBIENNALE 100 SÄCHSISCHE GRAFIKEN 2026
DESCRIPTION:Die 16. Biennale sächsischer Druckgrafik lenkt mit ihrem Leitthema den Blick auf aktuelle Herausforderungen für die eigene Urteilsbildung in gesellschaftlichen Prozessen. Mehr denn je sind emanzipierte Haltungen gefragt. 100 Arbeiten geben 100 Perspektiven. \nZum Wettbewerb der 16. Biennale hatten 113 Künstlerinnen und Künstler 301 Arbeiten eingereicht. Ausgewählt wurden Arbeiten von 66 Künstlerinnen und Künstlern. Für die 100 ausgewählten Grafiken galten der Jury die überzeugende grafische Form und die Prägnanz der künstlerischen Sprache als höchste Kriterien. Ihr gehörten Annette Schroeter (ehem. Prof. hgb Leipzig)\, Martin Buhlig (Kupferstichkabinett Dresden)\, Erik Stephan (Kunstsammlung Jena)\, Gunda Luyken (Druckkunstmuseum Leipzig) und Mathias Lindner (Neue Sächsische Galerie Chemnitz) an. \nFrenzy Höhne – Der Preis – Daten\, 2026\, Siebdruck\, 24 x 39 cm
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DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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SUMMARY:MYTHOS
DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
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SUMMARY:Mahlzeit! Serving Gender
DESCRIPTION:Mit der dreiteiligen Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der Ausstellung Feinkunsthalle\, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand\, thematisiert der zweite Teil Serving Gender die vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert\, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen\, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen\, Ritualen und Rollenbildern\, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. \nIm globalen Kontext tragen Frauen seit Jahrhunderten die Hauptlast der oftmals unsichtbaren\, unbezahlten Care-Arbeit rund um Nahrung: Sie kochen\, sie versorgen\, sie ernähren Kinder\, Familien und Gemeinschaften. Serving Gender stellt Frauen als zentrale Ernährerinnen der Gesellschaft in den Mittelpunkt und nähert sich geschlechtsspezifischen Ambivalenzen in Bezug auf Essen\, die mit gesellschaftlichen Machtstrukturen\, kulturellen Normen\, Rollenzuschreibungen und der Kontrolle und Disziplinierung des weiblichen Körpers zusammenhängen.
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SUMMARY:PLEISSA … ein Ortsteil von Limbach-Oberfrohna
DESCRIPTION:Sonderausstellung aus der Reihe über die Stadtteile der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna.
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SUMMARY:LEBENSFARBENSPIELE  ANNETTE VON BODECKER
DESCRIPTION:Bilder und Bücher für Kinder und Erwachsene. Neben verspielten Kinderbuchillustrationen sind freie\, formenreiche Malereien\, von ihren verschiedenen Kostümentwürfen einige für das Mittelsächsische Theater Freiberg/Döbeln\, aber auch die Vorstudie für ein Altarbild in der Versöhnungskirche Dresden zu sehen. Fruchtiges und Ornamentales bestimmt die erfrischende Sommerausstellung. \n \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:GEWEBTE GESCHICHTE
DESCRIPTION:199 Jahre Möbelstoffweberei in Chemnitz und Region \n17. Mai – 8. November \n \nFast zwei Jahrhunderte lang waren Chemnitz und die Region ein Zentrum der Möbelstoffherstellung – vom feinen Jacquardgewebe bis zu prachtvollen Samtstoffen. \nHier entstanden Stoffe\, die Wohnzimmer und Salons schmückten und die weit über Sachsen hinaus gefragt waren. Die Ausstellung zeigt\, wie sich das Handwerk entwickelte\, wie Maschinen neue Möglichkeiten eröffneten und wie Design und Technik zusammenfanden. Entdecken Sie historische Originalstoffe\, Möbel und Maschinen und erfahren Sie mehr über die Unternehmen\, die diese Tradition prägten.
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SUMMARY:ÄSOPISCHE SCHATTEN
DESCRIPTION:DIETER HEIDENREICH & ALJOSCHA BLAU im Fabelkabinett \nAus der Fabelsammlung zu Texten nach Äsop und von Samuel Richardson\, Johannes Trojan oder Johann August Weppen. \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:ZITRUS TRIFFT STOFF – Patchworkausstellung
DESCRIPTION:Ergebnisse einer textilen Annäherung zum Thema Zitrusfrüchte\, gefertigt von Textilkünstlerinnen der Patchwork Gilde – Region Sachsen\, Thüringen und Sachsen-Anhalt. \n*TAG DES TRADITIONELLEN HANDWERKS – Textiles Handwerk und Patchwork:\nSamstag + Sonntag 24. und 25. Oktober von 10 bis 18 Uhr \n \nWir laden sie ein zu einer Zeitreise in die Welt der Textilherstellung. Historische Textilmaschinen der Weberei und Wirkerei demonstrieren im Live-Betrieb ihre Funktion\, während erfahrene Handwerkerinnen traditionelle Handarbeitstechniken vorführen. \nDi – Fr 13 – 17 Uhr und Sa/So 10 – 17 Uhr
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SUMMARY:VON AHNERT BIS ZETTL. Aus der Sammlung MICHAEL KNAUTH
DESCRIPTION:Vernissage 28. August 19 Uhr \nMalerei\, Grafik\, Plastik und Fotografie\n* Öffentliche Führung: Sonntag\, 6. September 15 Uhr\n* Galeriegespräch mit dem Sammler Michael Knauth: Sonntag\, 4. Oktober 15 Uhr \nDo 9 – 17 Uhr\, Fr – So 14 – 18 Uhr
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LOCATION:Heinrich Hartmann Haus\, Untere Hauptstraße 16\, Oelsnitz/Erzgeb.\, 09376
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SUMMARY:PROMPT+ · Ronald Christian Weise
DESCRIPTION:In ca. 50 Jahren künstlerischen Schaffens hat sich die Handschrift und das Interessenfeld Ronald Weises (*1960) künstlerischer Arbeit stetig verändert und weiterentwickelt. \nAls Absolvent der HGB-Leipzig (1987) mit ausdrucksvollen Holzschnitten\, expressiven figürlichen Motiven zugeneigt\, folgte er immerwieder krerativ neuen technischen Möglichkeiten. Über die „Brotarbeit“ im angewandten Bereich wurden der Computer und die Fotografie für ihn weitere wichtige Werkzeuge und Ausdrucksmittel zur Umsetzung künstlerischer Projekte. \nMit der jahrzehntelangen Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit für den Chemnitzer Künstlerbund e.V. sowie den Oscar e.V. im Weltecho zeigen seine gebrauchsgrafischen Arbeiten stets hohen ästhetischen Anspruch und Ideenreichtum. So entstand die Fotoserie „women of jazz“ im Rahmen der Jazzkonzerte\, die er für das Weltecho organisiert und dokumentiert. \nDie in der Ausstellung gezeigten Grafiken\, mit KI (Prompt) entwickelten\, sind Ergebnis der fortwährenden spielerischen Suche das Künstlers nach neuen Ausdrucksformen. Was als nächstes kommt\, bleibt offen. Das Suchen geht weiter. \nMitglied im Chemnitzer Künstlerbund e.V. \n \nDie Ausstellung ist geöffnet bis 22. November 2026\nSonntags 15 – 17 Uhr oder nach Vereinbarung\, telefonische Anmeldung unter 03721 38593 oder 0157 34628552
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SUMMARY:LOB DES UNGEHORSAMS · GRAFIKBIENNALE 100 SÄCHSISCHE GRAFIKEN 2026
DESCRIPTION:Die 16. Biennale sächsischer Druckgrafik lenkt mit ihrem Leitthema den Blick auf aktuelle Herausforderungen für die eigene Urteilsbildung in gesellschaftlichen Prozessen. Mehr denn je sind emanzipierte Haltungen gefragt. 100 Arbeiten geben 100 Perspektiven. \nZum Wettbewerb der 16. Biennale hatten 113 Künstlerinnen und Künstler 301 Arbeiten eingereicht. Ausgewählt wurden Arbeiten von 66 Künstlerinnen und Künstlern. Für die 100 ausgewählten Grafiken galten der Jury die überzeugende grafische Form und die Prägnanz der künstlerischen Sprache als höchste Kriterien. Ihr gehörten Annette Schroeter (ehem. Prof. hgb Leipzig)\, Martin Buhlig (Kupferstichkabinett Dresden)\, Erik Stephan (Kunstsammlung Jena)\, Gunda Luyken (Druckkunstmuseum Leipzig) und Mathias Lindner (Neue Sächsische Galerie Chemnitz) an. \nFrenzy Höhne – Der Preis – Daten\, 2026\, Siebdruck\, 24 x 39 cm
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DESCRIPTION:Bilder und Bücher für Kinder und Erwachsene. Neben verspielten Kinderbuchillustrationen sind freie\, formenreiche Malereien\, von ihren verschiedenen Kostümentwürfen einige für das Mittelsächsische Theater Freiberg/Döbeln\, aber auch die Vorstudie für ein Altarbild in der Versöhnungskirche Dresden zu sehen. Fruchtiges und Ornamentales bestimmt die erfrischende Sommerausstellung. \n \nSo – Do 13 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:TURM DER TIERE · ANDREAS LOCHTER (Malerei) + SILVIO UKAT (Skulpturen)
DESCRIPTION:Der Lindenturm der Augustusburg wird von allerlei Tieren bevölkert … \nTäglich zu den Öffnungszeiten der Burg geöffnet.
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SUMMARY:TORSTEN UESCHNER  Malerei
DESCRIPTION:8. Juni – 26. September \nTorsten Ueschner\, 1966 in Sonneberg geboren\, lebt und arbeitet in Döbeln. \nTorsten Ueschner\, 2015\, Öl auf Leinwand\, 60 x 60 cm\nSeine verdichteten\, pastos gemalten Bilder verraten zwar nicht den langwierigen Prozess ihrer Entstehung. Jedoch strahlen diese Werke nicht nur Kraft\, sondern auch eine ungewöhnlich vitale Farbigkeit aus. Es ist müßig Torsten Ueschner in eine Traditionslinie zu stellen. Mir fällt ein Vertreter des Fauvismus\, Maurice des Vlaminck\, ein. Dieser soll\, der Überlieferung nach\, gesagt haben: „Van Gogh bedeutet mir mehr als Mutter und Vater“. Aber auch Frank Auerbach\, dessen Werk sich keiner Stilrichtung zuordnen lässt\, kommen einem im Sinn. Mit diesem englischen Maler deutscher Herkunft verbindet Ueschner eines: Das obsessive\, Monate\, ja zuweilen Jahrelange\, Arbeiten an einzelnen Gemälden und die kompromisslose Lebensweise als Künstler. (T.G.) \nDi 10 – 18 Uhr; Mi/Do 10 – 16 Uhr\, Fr 9 – 12\, Sa 14 – 17 Uhr
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LOCATION:Stadtmuseum · Kleine Galerie Döbeln\, Obermarkt 1\, Döbeln\, 04720
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SUMMARY:DICKICHT · EGBERT KASPER\, Grafik und FRANK SCHAUSEIL\, Skulptur
DESCRIPTION:Di 10 – 18 Uhr; Mi/Do 10 – 16 Uhr\, Fr 9 – 12\, Sa 14 – 17 Uhr
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SUMMARY:SPIELZEUG UND DAS SCHWÄCHERE GESCHLECHT ASDU ( ADRIAN HOFMANN)
DESCRIPTION:Farbarbeiten auf Papier\, Zeichnungen im Groß und Kleinformat\, sowie Objekte im Materialmix \n \nDi + Do 11 – 15 Uhr\, Mi 16 – 18 Uhr und nach Vereinbarung
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CATEGORIES:Galerie Heckart
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