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SUMMARY:EINE UNVOLLENDETE GESCHICHTE
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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DESCRIPTION:Die Kunstsammlung von Lola und David Leder ist weitgehend verloren. Diese Lücke kann durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen am Theaterplatz nicht geschlossen werden; sie nimmt jedoch die Spurensuche nach dem Netzwerk der jüdischen Sammler:innen auf und zeigt Werke von Künstler:innen wie Max Liebermann\, Lucie Rochenberg\, Oskar Kokoschka\, Gustav Schaffer\, Otto Theodor Wolfgang Stein und weiteren. \nZentral in der Ausstellung steht das Porträts von David Leder\, das Gustav Schaffer 1920 in Chemnitz gemalt hat. Dabei werden die Geschichte des Werkes\, das Schaffen des Künstlers\, sowie die Nachinventarisierung des Gemäldes in Zeiten der DDR in den Kunstsammlungen Chemnitz beleuchtet. In Zusammenarbeit mit den Nachfahren der Familie Leder wird die Frage nach der Provenienz gestellt: Wem gehört das Bild? \nDie Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit der Präsentation »Threads – Verflechtungen« im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz\, dem Industriemuseum Chemnitz und dem Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz und findet im Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen statt.
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
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DESCRIPTION:Ausgehend aus und parallel zur Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer analysiert die Ausstellung Mythos die Antikenrezeption und das Aufgreifen von verschiedenen Mythen in der Kunst. Die Ausstellung spürt den Fragen nach: Wo sind heute die antiken Mythen noch präsent? Wer sind die heutigen Helden? Welche Ideale\, Ängste und Werte spiegeln sich in historischen und modernen Heldenfiguren? Mythen sind keine statischen Geschichten; sie wandeln sich stets – von antiken Göttern zu zeitgenössischen Superhelden im Comic\, von mündlichen Überlieferungen zur viralen Verbreitung im Netz. \nFoto: Max Klinger\, Die Fakultäten (Sisyphos)\, 1914\, Foto: László Tóth\, Chemnitz
URL:https://www.kunst-chemnitz.de/event/mythos/2026-10-17/
LOCATION:Kunstsammlungen Chemnitz\, Theaterplatz\, Chemnitz\, 09111\, Germany
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SUMMARY:ALLEGORIEN DES LEBENS · URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER
DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück\, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln. \n \nFür Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie\, die sie in eindringlichen\, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte. \nDie Lebens- und Arbeitswege von Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer sind eng miteinander verbunden. Sie wurde 1926 im vogtländischen Plauen geboren\, studierte 1946 zunächst Architektur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Kunst in Weimar und wechselte dann aber nach kurzer Zeit an die Kunstgewerbeschule nach Leipzig. Wolfgang Mattheuer wurde 1927 vogtländischen Reichenbach geboren\, absolvierte zunächst eine Lithografenlehre in Reichenbach und besuchte ab 1946 die Kunstgewerbeschule in Leipzig\, wo er Ursula Neustädt kennenlernte. Beide studierten ab 1948 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
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