ALLEGORIEN DES LEBENS URSULA MATTHEUER-NEUSTÄDT und WOLFGANG MATTHEUER


Die Ausstellung Allegorien des Lebens. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer widmet sich den Bildern als Botschaft in der Kunst der DDR. Seit den 1970er Jahren griffen Künstler:innen verstärkt auf klassische Mythen und literarische Stoffe zurück, um mithilfe heroischer Figuren Kritik zu formulieren und gesellschaftliche Fragen zu verhandeln.
Für Wolfgang Mattheuer gilt Die Flucht des Sisyphos (1972) als Auftakt für eine Folge an Werken zu verschiedenen Mythen. Ursula Mattheuer-Neustädt hingegen fand ihre künstlerische Inspiration vor allem in Literatur und Poesie, die sie in eindringlichen, meist schwarzweißen Zeichnungen und Grafiken von nahezu symbolistischem Charakter umsetzte.
Di – So, Feiertag 11 – 18 Uhr, 24., 25. & 31.12. geschlossen
Ab 2027: Di – So, Feiertag 11 – 17 Uhr, jeden 1. Donnerstag im Monat: 11 – 20 Uhr


