Ausstellungskalender

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So
Arbeiten für die Bühne @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 26 um 11:00 – 18:00

Kostüm- und Bühnenentwürfe von Ralf Winkler

Die Sonderausstellung Arbeiten für die Bühne mit Kostüm- und Bühnenentwürfen von Ralf Winkler widmet sich dem Lebenswerk des langjährigen Ausstattungsleiters der Theater Chemnitz Ralf Winkler. Gezeigt werden Handzeichnungen, Studien, Collagen, Bühnenentwürfe, Fotos, Texte, Figurinen und verschiedene Arbeitsmaterialien aus dem Nachlass der Familie und dem Fundus der Theater Chemnitz.

Mit Irrlichtern im Wald, blauem Leuchten, grellfarbigen Masken, schweren Umhängen und rätselhaften Verwandlungen faszinierte und überraschte der Ausstattungsleiter viele Chemnitzer Theaterbesucher. Die Ausstellung erlaubt einen Blick hinter diesen Zauber und veranschaulicht Winklers aufwändige Studien im Vorfeld seiner Entwürfe.

Zu den über 100 Inszenierungen, die Ralf Winkler als Chefbühnenbildner betreute, gehörten die Mozartopern Die Hochzeit des Figaro und Don Giovanni oder Humperdincks Oper Hänsel- und Gretel mit ihrem in die Tiefe der Bühne reichenden Bühnenbild und der lebendigen Engelpyramide. Auch für die viel beachtete Inszenierung von Wagners Der Ring der Nibelungen schuf er in den Jahren 1998 bis 2000 die Kostüme.
Ralf Winkler wurde am 18. Mai 1936 in Chemnitz geboren. Nach seiner Ausbildung zum Theatermaler am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt studierte er ab 1957 Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin Weißensee bei Heinrich Kilger. Nach Arbeitstätigkeiten am Schauspiel Leipzig und dem Hans-Otto-Theater in Potsdam, wurde Winkler 1967 zum Ausstattungsleiter des Städtischen Theaters seiner Heimatstadt ernannt und hatte von 1990 bis 2000 die Position des Chefbühnenbildners in Chemnitz inne. Am 14. September 2009 starb Ralf Winkler in Chemnitz.

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Familie von Ralf Winkler und den Städtischen Theatern Chemnitz entwickelt. Dr. Karl-Hans Möller, von 1990 bis 2008 Chefdramaturg der Städtischen Theater Chemnitz, verfasste die für die Eröffnungsfeier gedachte Laudatio. Sie liegt in der Ausstellung aus.

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 26 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 26 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

Sep
28
Di
GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 28 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 28 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 29 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 29 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 30 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Sep 30 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 1 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 1 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 2 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 2 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 3 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 3 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 5 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 5 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 6 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 6 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

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GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 7 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 7 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

Okt
8
Fr
GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 8 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.

Silber, Gold und Seide @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 8 um 11:00 – 18:00

Chemnitzer Kirchenschätze vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Zu den wertvollsten Ausstattungsstücken von Kirchenräumen zählt das sakrale Gerät (lat. vasa sacra), ein Sammelbegriff für liturgische Gegenstände. Für ihre Herstellung wurden in der Regel kostbare Materialien und aufwändige Formen verwendet. Das Dekor und die Inschriften vermitteln Einblicke in die Glaubens- und Lebenswelt der Bürger:innen, die diese Dinge einst gestiftet haben. An vielen Kirchen hat sich über Jahrhunderte ein reicher Schatz an Kannen, Kelchen, Leuchtern und Kruzifixen angesammelt. Hinzu kommen prächtige Textilien für den Altarschmuck und für die liturgische Kleidung der Geistlichen. Heute bekommt man nur selten die Gelegenheit, diese gut verwahrten Stücke zu besichtigen. Für die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum haben einige Kirchgemeinden der Stadt und des Umlandes ihre Tresore geöffnet. Dem Besucher wird damit ein Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Entwicklung sowie die kulturgeschichtliche Dimension dieser faszinierenden Werke der Kleinkunst ermöglicht.

Okt
9
Sa
GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN @ SCHLOSSBERGMUSEUM
Okt 9 um 11:00 – 18:00

GOTISCHE SKULPTUR IN SACHSEN

 

Dank der großzügigen konzeptionellen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist seit dem 21. Juni 2009 im Chemnitzer Schloßbergmuseum die einzigartige Sammlung Gotische Skulptur in Sachsen zu sehen.

Die Idee des Projektes beruhte auf einer gemeinsamen Initiative von Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung Dresden, in Übereinstimmung mit Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Es handelte sich dabei um die Zusammenführung von mittelalterlichen Skulpturen, die
bislang dahin auf der Albrechtsburg in Meißen, in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Schloßbergmuseum in Chemnitz gezeigt wurden.

Dass diese beeindruckenden sächsischen Sonderformen eines epochalen europäischen Stiles seither an einem einzigen Ort zu besichtigen sind, ist nicht nur der generösen Haltung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu verdanken, sondern auch der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig, die sofort die Chance einer einmaligen kulturellen Bereicherung für die Stadt Chemnitz erkannte. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Heidemarie Lüth, Kulturbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, wäre die Realisierung des Projektes schwerlich gelungen.

Geografisch gesehen stammen die gezeigten Objekte aus der gesamten Region Sachsen und decken den Raum zwischen dem westlichen Erzgebirge und der Oberlausitz im Osten ab. Der überwiegend skulpturale Teil der Ausstellung wird durch einige Altarretabel und hochrangige Werke spätgotischer Tafelmalerei ergänzt. Hervorgegangen aus dem einstigen Chemnitzer Benediktinerkloster stellt das Museum mit seiner ursprünglich sakralen Funktion ein würdiges Umfeld für die Ausstellungsstücke dar, die ursprünglich einen liturgischen Zweck im Kirchenraum zu erfüllen hatten. Die benachbarte, bis ca. 1533 errichtete Schloßkirche veranschaulicht mit der dortigen vom Meister H.W. geschaffenen Geißelsäule, dem Nordportal des Franz Maidburg und dem Katharinenaltar im Chor die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Ausstattungsstücke in einem Gotteshaus.