Ausstellungskalender

Jan
18
Fr
AUGUSTUSBURGER BILDER @ Turmgalerie Schloss Augustusburg
Jan 18 um 9:00 – 18:00

Ansichten regionaler Künstler

3. Dezember – 31. Januar · Vernissage 3. Dezember 17 Uhr

Ausstellung der Originale des neuen Kunstkalender 2019.
Neun Künstler stellen ihre Werke aus.
Ausstellungsort: „Alte Apotheke“ Augustusburg, Schloßstr. 6

AUSGEWÄHLTES ZUR WEIHNACHTSZEIT @ Galerie Rademann
Jan 18 um 9:00 – 18:00

HARTMUT RADEMANN

November – Januar

Grafik & Skulptur
* Schwarzenberger Weihnachtsmarkt 7. bis 16. Dezember (Sonderöffnungszeiten täglich von 9 – 20 Uhr)

RETROSPEKTIVE @ ENAS Fraunhofer
Jan 18 um 10:00 – 17:00

Wissenschaft trifft Kunst
23. Oktober – 30. April · Vernissage 23. Oktober 18 Uhr

17 Künstlerinnen und Künstler in 8 Jahren – PETER KALLFELS | CHRISTIAN LANG | STEFFEN VOLMER | DAGMAR ZEMKE | KLAUS HIRSCH | AXEL WUNSCH | GUDRUN HÖRITZSCH | CHRISTIANE WITTIG |
VIVIEN NOWOTSCH | KLAUS SÜSS | DIRK HANUS | HEINZ TETZNER | OSMAR OSTEN | GEORG FELSMANN | SIEGFRIED OTTO-HÜTTENGRUND | RALF DUNKEL | ANIJA SEEDLER

Klaus Kirsch, Lithografie

Im Rahmen der Ausstellungsreihe Wissenschaft trifft Kunst am Fraunhofer ENAS zeigten regionale Kunstschaffende ihre Werke von 2010 – 2018 in jeweils einer halbjährigen Ausstellung. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens unseres Fraunhofer-Instituts haben wir alle Künstlerinnen und Künstler eingeladen, in einer Retrospektive auf die Ausstellungsreihe ältere und aktuelle Arbeiten zu präsentieren.

Mo – Fr nach Vereinbarung

SACHSEN BÖHMEN 7000 @ smac
Jan 18 um 10:00 – 18:00

Liebe, Leid und Luftschlösser

bis 31. März

Die Ausstellung nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte Sachsens und Böhmens von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick. Über Grenzen hinweg erzählt die Ausstellung von Verflechtungen, aber auch von Konflikten und Versöhnung, von Liebe und Streit, von Umarmung und Ausgrenzung. Hochrangige Objekte der Archäologie und Kulturgeschichte aus beiden Regionen und bedeutende Kunstschätze Böhmens zeigen uns, warum sich Sachsen und Böhmen einerseits so nah, andererseits so fern sind.

WEIHNACHTSAUSSTELLUNG @ Chemnitzer Kunstverein LATERNE e.V.
Jan 18 um 10:00 – 16:00

Chemnitz – das Tor zum Erzgebirge (Mitgliederausstellung)

17. Dezember – 28. Februar· Vernissage 17. Dezember 19:30 Uhr

Die Mitglieder des Kunstverein Laterne e.V. zeigen Malerei/Grafik und Plastik zum Thema Weihnachten in Chemnitz.
Die Ausstellung soll Chemnitz als Stadt und Teil des Erzgebirges mit dessen Natur und Tradition zeigen.

GENERATION IM SCHATTEN @ Neue Sächsische Galerie
Jan 18 um 11:00 – 17:00

… die Künstlergeneration der 1940er und 1950er Jahre in der Stadt und Region Chemnitz.
4. Dezember – 24. Februar · Vernissage 4. Dezember 19:30 Uhr

Die Ausstellung möchte eine Künstlergeneration ins Bewusstsein rücken, deren Entwicklungsweg stark von den Verwerfungen des frühen 20. Jahrhunderts geprägt wurde. Diese Künstler sind etwa zwischen 1900 und 1920 geboren, haben die Weltwirtschaftskrise, Zeit des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkrieges, die Aufbaujahre und den Beginn des Sozialismus in der Gründungsphase der DDR miterlebt. Ihre künstlerische Ausbildung konnte zum Teil nur sporadisch erfolgen oder war durch die doktrinären Vorgaben der NS-Zeit mitunter sehr einseitig geprägt. Auf der anderen Seite stand oftmals eine fruchtbare Aneignung progressiver Kunstströmungen der Moderne, die über die verschiedensten Wege erfolgte, aber für innere und äußere Konflikte mit den jeweils vorherrschenden Ideologien sorgte. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Werke der 1940er und 1950er Jahre von vierzehn Künstlern aus Chemnitz und der Region. Neben vielen Werken aus der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie werden auch zahlreiche Leihgaben aus Museen und Privatbesitz gezeigt, die teilweise noch nie öffentlich zu sehen waren.

Vertretene Künstler: Marianne Brandt I Otto Müller-Eibenstock I Willy Wittig I Kurt Teubner I Hans Diettrich I Albert Hennig I Ernst Hecker I Rudi Gruner I Fritz Keller I Will Schestak I Gerhard Klampäckel I Heinz Tetzner I Gottfried Kohl I Lothar Rentsch

Heinz Fleischer – Heute kein Brot, 1947, Linolschnitt, Sammlung Neue Sächsische Galerie

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Stadtjubiläums 875 Jahre Chemnitz. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, vom Büro für städtisches Kulturmanagement Chemnitz und dem Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V.

JAHRESWECHSELAUSSTELLUNG @ Chemnitzer Künstlerbund e.V.
Jan 18 um 11:00 – 18:00

11. Dezember – 1. Februar · Vernissage 11. Dezember 19 Uhr

CKB e. V. Mitgliederausstellung
* Weihnachtsfeier mit Versteigerung: Freitag 14. Dezember ab 18 Uhr

Öffnungszeiten: Di, Mi, Do 11 – 17 Uhr, Fr 13 – 18 Uhr

RUPPRECHT GEIGER @ Museum Gunzenhauser
Jan 18 um 11:00 – 18:00

Retrospektive

21. Oktober – 3. März

Vom 21. Oktober 2018 bis zum 3. März 2019 zeigen die Kunstsammlungen Chemnitz im Museum Gunzenhauser eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Der Künstler gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Abstraktion in Deutschland. Nach 25 Jahren werden seine Werke erstmals wieder im Osten Deutschlands in einer Einzelschau präsentiert. In der Ausstellung sind auf zwei Etagen 66 Gemälde, 34 Arbeiten auf Papier sowie verschiedene Modelle für Installationen und Raumkonzepte aus allen Schaffensphasen Geigers zu sehen. Sie bietet damit einen repräsentativen Querschnitt durch sein umfangreiches Œuvre.

Als Mitbegründer der Gruppe „Zen 49“ war Rupprecht Geiger entscheidend an der künstlerischen Neuausrichtung im westlichen Nachkriegsdeutschland beteiligt. Er suchte nach einer radikalen Abgrenzung gegenüber gegenständlich-figürlicher Malerei, die zuvor unter den Nationalsozialisten im Zeichen starker politischer Vereinnahmung gestanden hatte. Das Werk Geigers kreist seit den 1950er-Jahren vor allem um eine Farbe: Rot. Sie sei für ihn „Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft“, so der Maler 1975 in seinem „Rotbuch“. Geiger schuf über Jahrzehnte ein „Porträt der Farbe“, das nur vergleichbar sein dürfte mit den etwa zeitgleich entstandenen Monochromien in Blau des Franzosen Yves Klein (1928–1962). Für beide wurde der Umgang mit der Farbe zu einem Erlebnis von fast spiritueller Dimension, in dem die energetische Wirkung der Farbe auf den Betrachter den eigentlichen Mittelpunkt der Arbeit darstellte.

NEUZUGÄNGE 2018 @ Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst Schloss Schlettau
Jan 18 um 13:00 – 17:00

Schenkungen und Erwerbungen

9. November – 26. Mai · Vernissage 9. November 18 Uhr

Malerei, Zeichnung, Druckgrafik
von Petra Ehrlich, Robert Kluge, Ilona Lommatzsch, Otto Schebeck, Will Schestak, Günter Weiß u.a.

Will Schestak · 1997
WOLLE – WEICH, FARBIG, KREATIV @ Esche Museum
Jan 18 um 13:00 – 17:00

Merinobilder von BARBARA HAUBOLD

30. November – 17. Februar

Barbara Haubold fertigt aus gekämmter Merinowolle Bilder in satten Farben, die Anklänge an Gemälde zeigen. Daneben gibt es Interessantes zum textilen Rohstoff Wolle zu entdecken.
* Workshops mit Barbara Haubold: Samstag 12. Januar + 9. Februar 14 – 16 Uhr (mit Anmeldung)

WINTERSALON @ Galerie Borssenanger
Jan 18 um 14:00 – 18:00

Frische Arbeiten von neuen Künstlern.
18. Januar – 8. März

Öffnungszeiten: Di – Fr 14 – 18 Uhr, Sa 11.00 – 15.00 Uhr

ZUGABE im Schauspielhaus @ Chemnitzer Künstlerbund e.V.
Jan 18 um 18:00 – 21:00

Ausstellungsreihe des Chemnitzer Künstlerbund im Seitenfoyer | Schauspielhaus Chemnitz 

ZUGABE Arbeiten von Heidrun Weismann-Kahl

22. November 2018 – 15. Februar 2019
Ausstellungsreihe im Seitenfoyer Schauspielhaus Chemnitz

Heidrun Weismann-Kahl

Studium in Hamburg, Schwerpunkt: Kostümentwurf für die Bühne, Arbeit als Kostümbildnerin. Von 1985 bis 2018 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen – auch mehrfach –  im In- und Ausland, darunter in Stuttgart, Konstanz, Hamburg, Saarbrücken, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Cancun/Mexiko, Munster 
„Glasplastik und Garten“, Dänemark, Idar-Oberstein, Holland 
„Glasrijk Tubbergen“, Schloss Gereuth, Symposium „Marianne 
Brandt – Annäherungen in Metall“, Chemnitz, WasserschlossKlaffenbach,
Herbstsalon Schloss Augustusburg. 
Große Sächsische Kunstausstellung „Das neue Jahrhundert“ (Leipzig).
„Traumwesen am Brühl“, „Fahnen über Chemnitz“, SchlossReinbek (Hamburg),
„Köpfe“, „Linie“ (Künstlerbund Chemnitz).

Mitglied im Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler, im Sächsischen Künstlerbund, im Chemnitzer Künstlerbund e. V. 

Geöffnet für Besucher zu den Spielzeiten. 

Jan
19
Sa
WEGZEICHEN 19 @ HEINRICH-HARTMANN-HAUS · Oelsnitz
Jan 19 um 0:00 – 0:00

18. Januar – 24. März · Vernissage 18. Januar 19 Uhr

Gudrun Höritzsch, Stephanie Marx, Dirk Richter, Hanna Sass

Gudrun Höritzsch
WINTER @ Galerie art gluchowe · Glauchau
Jan 19 um 0:00 – 0:00

MICHAEL MORGNER, Chemnitz

17. Januar – 3. März

Malerei

 

AUGUSTUSBURGER BILDER @ Turmgalerie Schloss Augustusburg
Jan 19 um 9:00 – 18:00

Ansichten regionaler Künstler

3. Dezember – 31. Januar · Vernissage 3. Dezember 17 Uhr

Ausstellung der Originale des neuen Kunstkalender 2019.
Neun Künstler stellen ihre Werke aus.
Ausstellungsort: „Alte Apotheke“ Augustusburg, Schloßstr. 6

SACHSEN BÖHMEN 7000 @ smac
Jan 19 um 10:00 – 18:00

Liebe, Leid und Luftschlösser

bis 31. März

Die Ausstellung nimmt die facettenreiche und dynamische Beziehungsgeschichte Sachsens und Böhmens von der Steinzeit bis zur Gegenwart in den Blick. Über Grenzen hinweg erzählt die Ausstellung von Verflechtungen, aber auch von Konflikten und Versöhnung, von Liebe und Streit, von Umarmung und Ausgrenzung. Hochrangige Objekte der Archäologie und Kulturgeschichte aus beiden Regionen und bedeutende Kunstschätze Böhmens zeigen uns, warum sich Sachsen und Böhmen einerseits so nah, andererseits so fern sind.

GENERATION IM SCHATTEN @ Neue Sächsische Galerie
Jan 19 um 11:00 – 17:00

… die Künstlergeneration der 1940er und 1950er Jahre in der Stadt und Region Chemnitz.
4. Dezember – 24. Februar · Vernissage 4. Dezember 19:30 Uhr

Die Ausstellung möchte eine Künstlergeneration ins Bewusstsein rücken, deren Entwicklungsweg stark von den Verwerfungen des frühen 20. Jahrhunderts geprägt wurde. Diese Künstler sind etwa zwischen 1900 und 1920 geboren, haben die Weltwirtschaftskrise, Zeit des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkrieges, die Aufbaujahre und den Beginn des Sozialismus in der Gründungsphase der DDR miterlebt. Ihre künstlerische Ausbildung konnte zum Teil nur sporadisch erfolgen oder war durch die doktrinären Vorgaben der NS-Zeit mitunter sehr einseitig geprägt. Auf der anderen Seite stand oftmals eine fruchtbare Aneignung progressiver Kunstströmungen der Moderne, die über die verschiedensten Wege erfolgte, aber für innere und äußere Konflikte mit den jeweils vorherrschenden Ideologien sorgte. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Werke der 1940er und 1950er Jahre von vierzehn Künstlern aus Chemnitz und der Region. Neben vielen Werken aus der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie werden auch zahlreiche Leihgaben aus Museen und Privatbesitz gezeigt, die teilweise noch nie öffentlich zu sehen waren.

Vertretene Künstler: Marianne Brandt I Otto Müller-Eibenstock I Willy Wittig I Kurt Teubner I Hans Diettrich I Albert Hennig I Ernst Hecker I Rudi Gruner I Fritz Keller I Will Schestak I Gerhard Klampäckel I Heinz Tetzner I Gottfried Kohl I Lothar Rentsch

Heinz Fleischer – Heute kein Brot, 1947, Linolschnitt, Sammlung Neue Sächsische Galerie

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Stadtjubiläums 875 Jahre Chemnitz. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, vom Büro für städtisches Kulturmanagement Chemnitz und dem Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V.

RUPPRECHT GEIGER @ Museum Gunzenhauser
Jan 19 um 11:00 – 18:00

Retrospektive

21. Oktober – 3. März

Vom 21. Oktober 2018 bis zum 3. März 2019 zeigen die Kunstsammlungen Chemnitz im Museum Gunzenhauser eine Retrospektive des Malers Rupprecht Geiger (1908–2009). Der Künstler gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Abstraktion in Deutschland. Nach 25 Jahren werden seine Werke erstmals wieder im Osten Deutschlands in einer Einzelschau präsentiert. In der Ausstellung sind auf zwei Etagen 66 Gemälde, 34 Arbeiten auf Papier sowie verschiedene Modelle für Installationen und Raumkonzepte aus allen Schaffensphasen Geigers zu sehen. Sie bietet damit einen repräsentativen Querschnitt durch sein umfangreiches Œuvre.

Als Mitbegründer der Gruppe „Zen 49“ war Rupprecht Geiger entscheidend an der künstlerischen Neuausrichtung im westlichen Nachkriegsdeutschland beteiligt. Er suchte nach einer radikalen Abgrenzung gegenüber gegenständlich-figürlicher Malerei, die zuvor unter den Nationalsozialisten im Zeichen starker politischer Vereinnahmung gestanden hatte. Das Werk Geigers kreist seit den 1950er-Jahren vor allem um eine Farbe: Rot. Sie sei für ihn „Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft“, so der Maler 1975 in seinem „Rotbuch“. Geiger schuf über Jahrzehnte ein „Porträt der Farbe“, das nur vergleichbar sein dürfte mit den etwa zeitgleich entstandenen Monochromien in Blau des Franzosen Yves Klein (1928–1962). Für beide wurde der Umgang mit der Farbe zu einem Erlebnis von fast spiritueller Dimension, in dem die energetische Wirkung der Farbe auf den Betrachter den eigentlichen Mittelpunkt der Arbeit darstellte.

NEUZUGÄNGE 2018 @ Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst Schloss Schlettau
Jan 19 um 13:00 – 17:00

Schenkungen und Erwerbungen

9. November – 26. Mai · Vernissage 9. November 18 Uhr

Malerei, Zeichnung, Druckgrafik
von Petra Ehrlich, Robert Kluge, Ilona Lommatzsch, Otto Schebeck, Will Schestak, Günter Weiß u.a.

Will Schestak · 1997
WOLLE – WEICH, FARBIG, KREATIV @ Esche Museum
Jan 19 um 13:00 – 17:00

Merinobilder von BARBARA HAUBOLD

30. November – 17. Februar

Barbara Haubold fertigt aus gekämmter Merinowolle Bilder in satten Farben, die Anklänge an Gemälde zeigen. Daneben gibt es Interessantes zum textilen Rohstoff Wolle zu entdecken.
* Workshops mit Barbara Haubold: Samstag 12. Januar + 9. Februar 14 – 16 Uhr (mit Anmeldung)

REISEN · MICHAEL MORGNER @ Galerie Agricolastraße im Morgner-Archiv
Jan 19 um 14:00 – 18:00

28. November – 13. Februar · Vernissage 28. November 20 Uhr

Einführung: Elenor Reinartz
Musik: Klaviertrio H. Saigusa, H. Schill und T. Truedinger spielen Brahms und Haydn

Michael Morgner, Cadenabbia III, 1998, Tuschlavage, 32 x 24 cm

Geöffnet: Mi 16 – 20 Uhr, Sa 14 – 18 Uhr und nach Vereinbahrung

ZUGABE im Schauspielhaus @ Chemnitzer Künstlerbund e.V.
Jan 19 um 18:00 – 21:00

Ausstellungsreihe des Chemnitzer Künstlerbund im Seitenfoyer | Schauspielhaus Chemnitz 

ZUGABE Arbeiten von Heidrun Weismann-Kahl

22. November 2018 – 15. Februar 2019
Ausstellungsreihe im Seitenfoyer Schauspielhaus Chemnitz

Heidrun Weismann-Kahl

Studium in Hamburg, Schwerpunkt: Kostümentwurf für die Bühne, Arbeit als Kostümbildnerin. Von 1985 bis 2018 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen – auch mehrfach –  im In- und Ausland, darunter in Stuttgart, Konstanz, Hamburg, Saarbrücken, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Cancun/Mexiko, Munster 
„Glasplastik und Garten“, Dänemark, Idar-Oberstein, Holland 
„Glasrijk Tubbergen“, Schloss Gereuth, Symposium „Marianne 
Brandt – Annäherungen in Metall“, Chemnitz, WasserschlossKlaffenbach,
Herbstsalon Schloss Augustusburg. 
Große Sächsische Kunstausstellung „Das neue Jahrhundert“ (Leipzig).
„Traumwesen am Brühl“, „Fahnen über Chemnitz“, SchlossReinbek (Hamburg),
„Köpfe“, „Linie“ (Künstlerbund Chemnitz).

Mitglied im Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler, im Sächsischen Künstlerbund, im Chemnitzer Künstlerbund e. V. 

Geöffnet für Besucher zu den Spielzeiten. 

Jan
20
So
WEGZEICHEN 19 @ HEINRICH-HARTMANN-HAUS · Oelsnitz
Jan 20 um 0:00 – 0:00

18. Januar – 24. März · Vernissage 18. Januar 19 Uhr

Gudrun Höritzsch, Stephanie Marx, Dirk Richter, Hanna Sass

Gudrun Höritzsch
WINTER @ Galerie art gluchowe · Glauchau
Jan 20 um 0:00 – 0:00

MICHAEL MORGNER, Chemnitz

17. Januar – 3. März

Malerei