music-ARTWORK

bis 2. September 2016
 

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Der Chemnitzer Künstlerbund e.V. zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bandbüro Chemnitz e.V. eine Ausstellung in der die grafischen und fotografischen Gestaltungen für Bands, Solisten, Open Airs, Festivals, Plattencover, Plakatreihen etc. gezeigt werden. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf die jungen Szene der Künstler und Grafiker hinter den regionalen Musikschaffenden gelegt. 

Wir zeigen Arbeitsergebnisse von: Alexander Seypt, Sandro Tanneberger, Nadine Rothe, Philipp Fröhlich, Frank Bretschneider, Jan Kummer, Philipp Weiser,  Raster Noton, Asthma la Vista, u.a.
Gestaltungen zu: Bombee, Suralin, MS Beat, AG Geige, KiOX, Kraftclub, Asthma la Vista, Reich für immer, Beta Bar, Fete de la Musique, Spinnerei, No Divas, Klangwerk, raster-noton – diverse artists & releases, urban future, cube club, angela aux, das Fest, Kammer machen, u.v.m.

Im Rahmen der Ausstellung finden noch weitere Veranstaltungen und Konzerte statt – aktuelle Infos dazu sind auf unserer Internetseite zu finden.

Chemnitzer Künstlerbund e.V. · Moritzstraße 19 · 09111 Chemnitz

DIE HUMMELN, DIE FÜCHSE UND DER MÖRTEL

Osmar Osten

19. Mai – 31. Oktober · Vernissage 19. Mai 18 Uhr

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Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS
Technologie-Campus 3 · 09126 Chemnitz
Mo – Fr nach Vereinbarung

JEMANDSLAND

Thomas Müller

Vernissage | 28. Mai – 19:30 Uhr

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Zeichnung beginnt, wenn wir auf etwas zeigen, etwas herausheben, unterscheiden. Wir trennen es vom Rest. Die Markierung bleibt in der Spannung zum leeren Raum der Oberfläche: dort das unmarkierte, unvermessene Kontinuum des Grundes, hier das Zeichen, die Energie der Linie, die den Grund aktiviert. 
Etwas wird abgetrennt und in Beziehung gesetzt, durch Berührung. Linien teilen, Linien verbinden. Vielleicht vermögen die besten Linien beides zugleich. 
Indem etwas geschieden und etwas verbunden wird, entsteht eine Struktur. Bewegungen, die zwischen sich widersprechenden oder sich ergänzenden Polen oszillieren, öffnen einen Raum, den offenen Raum der Zeichnung, den Raum, in den hinein gearbeitet werden kann. So schafft sich die Zeichnung ihre eigenen Voraussetzungen (aber nicht ihre Ziele). 
Jede neue Zeichnung stellt her, was fehlt, jede Zeichnung ein Knoten, der das Gewebe erweitert und stabilisiert. Meine Arbeit wächst durch Wiederholung und durch Abweichung. Es entsteht ein ständig sich veränderndes Netzwerk von Bezügen. 
Zeichnung entspricht der Beweglichkeit von Gedanken, die sich in verschiedene Richtungen ausbreiten. So wächst das Corpus meiner Blätter rhizomatisch nach verschiedenen Seiten gleichzeitig, unterschiedliche, ja widersprüchliche Gedanken und Impulse miteinander verknüpfend. 
In der Zeichnung wird das Denken körperlich und unmittelbar. Das Zögern gehört unbedingt dazu, das Unreine und das Fragmentarische – und die Hoffnung, dass die Dinge sich gegenseitig erklären mögen.

© Thomas Müller  

Galerie Borssenanger · Straße der Nationen 2-4 / Eingang Johannisplatz · 09111  Chemnitz

Di – Fr 13 – 18 Uhr

BLICK FÜR BLICK

Irini Mavromatidou – im Kabinett
22. April bis 25. Mai · Vernissage | Freitag  22. April · 19.30 Uhr

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Irini Mavromatidou wurde 1971 in Deutschand als Kind griechischer Einwanderer geboren, wuchs indes in Griechenland auf.
Mit 25 Jahren kam sie wieder nach Deutschland und lebte bis 2014 in Bielefeld, wo sie auch ihr Diplom 2012 abschloss. Schon im Studium, bei Prof. Jochen Geilen, konzentrierte sie sich hauptsächlich auf die Medien Zeichnung und Druckgrafik. Immer mehr spielte auch die Collage und die Verbindung beider Medien eine Rolle. Auch heute sind diese Medien ein wichtiger Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit, führen aber auch hin bis zu räumlichen Installationen.
Im künstlerischen Prozess geht es Ihr nicht um das Ankommen. Sie ist immer auf der Suche. Zerstört ihre Arbeiten, fügt sie neu zusammen, setzt sie in einen neuen Kontext, als ob sie sich
auf der Suche nach einer Wahrheit, einer tieferer Bedeutung der Dinge, nach einem Sinn hinter alledem sucht. Ihre Arbeiten sind wie ein Puzzle das niemals fertig wird, weil immer mehr Teile dazukommen.
Irini Mavromatidou lebt und arbeitet in Chemnitz und Leipzig. 

Galerie Borssenanger · Straße der Nationen 2-4 / Eingang Johannisplatz · 09111  Chemnitz
Di – Fr 13 – 18 Uhr

ZEIGE – ZEICHEN – ZEI · MARTIN RUPPRECHT

Vernissage | Samstag 23. April · 20 Uhr

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Neben dem singulären regiert das Prinzip der Verdichtung und der visuellen Korrespondenz. Rupprecht verwandelt jahrelange Theatererfahrung in malerische und zeichnerische Wonne und wandert in offensiver Transformationsdynamik vom Raum in die Fläche. So entstehen seit etwa 1992 reiches gemaltes oder gesampeltes Anschauungsmaterial aus den Städten und Signale des Herzens, ein erstaunliches Bildervergnügen. (Text: C. Tannert)

weltecho
Annaberger-Straße 24 · 09111 Chemnitz
0371 9188055 · oscar@weltecho.eu
Di – Fr 17 – 21 Uhr und nach Vereinbarung
www.galerie.weltecho.eu

WORTBEGLEITER

26.04. – 17.06.2016  ·  Ausstellungsreihe 2 + 2

Vernissage | Dienstag · 26. April · 2016 · 19 Uhr

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Drei Grafikerinnen und ein Grafiker fanden sich für diese Ausstellung zusammen und präsentieren Arbeiten, die in großer Nähe zu Literatur entstanden. 
Dabei folgen Bettina Haller, Katja Lang, Susanne Theumer und Jürgen Höritzsch auf jeweils ganz spezielle Weise dem Wortsinn des Illustrierens (lat. illustrare – erleuchten, erklären). Mit Radierungen und Acrylstichen begleiten sie eine sehr persönliche Auswahl von Texten und bieten damit eine Möglichkeit zur Annäherung an Lyrik und Prosa an.

Chemnitzer Künstlerbund e.V. · Projektraum · Moritzstraße 19 · 09111 Chemnitz
Di Mi Do 11-17 Uhr · Fr 13-18 Uhr
Fon 0371 414847 · info@ckbev.de

PORTRAITS · Veronica Seidel

Veronica Seidel

Vernissage 10. Juni – 19:30 Uhr

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Galerie Borssenanger
Straße der Nationen 2-4 / Eingang Johannisplatz · 09111  Chemnitz
Di – Fr 13 – 18 Uhr

KEKSE! · KONSTANTIN VOIT

Malerei
1. bis 30. April 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde,
zur Eröffnung der Ausstellung « KEKSE ! » von Konstantin Voit laden wir Sie und Ihre Freunde
am Freitag, dem 1. April 2016, um 19.30 Uhr herzlich ein. 
Zur Eröffnung spricht der Kunsthistoriker Cornelius Krell, Kunstsammlungen Chemnitz.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.
Ulf Kallscheidt · Galerie Borssenanger

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Konstantin Voit 
(Jahrgang 1964) studierte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei Sigmar Polke und gründete 1995 seine 'Malfabrik'. Seine Arbeiten wurden u.a. in Berlin, Mannheim, Leipzig und New York gezeigt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. Er war u.a. Preisträger des Kunstpreises der 16. Künstlermesse Karlsruhe, Stipendiat des Landes Rheinland-Pfalz im Künstlerhaus Schloss Balmoral sowie der Stiftung Kulturfonds Berlin. Konstantin Voit lebt und arbeitet in Mannheim.
www.malfabrik.de