Malerei, Grafik, Bildhauerei
12. Februar – 17. Mai · Vernissage 12. Februar 19 Uhr
Galerie Inselsteig · Braunsdorf
Historische Schauweberei Braunsdorf | Technisches Museum Inselsteig 16 · 09577 Niederwiesa / OT Braunsdorf
MUSEEN · GALERIEN · SAMMLUNGEN
8. Februar – 6. März · Vernissage 8. Februar 20 Uhr
mit 24 h nonstop Performance mit quietschbunten und zuckersüßen, toxischen Cocktails, Musik, Essen, Lesungen, Projektionen und Gesprächen.
Unter dem Titel @der.verfall. online präsentieren Stephan Jäschke und Stefan Schwarzer in einer gemeinsamen Ausstellung Ihre Arbeiten.
In einem virtuellen über einen Zeitraum von mehreren Monaten währendem permanenten Prozess der künstlerischen Interaktion, Intervention und Manipulation auf Social-Media-Plattformen, wie u.a. Instagram und Facebook, begeben sich die beiden Künstler auf die Suche nach dem Zustand der heutigen Welt.
STEFAN SCHWARZER
1984 geboren in Leipzig. Lebt und arbeitet in Halle und Havanna.
Als Weltreisender arbeitet Stefan Schwarzer vor allem unterwegs. Immer in Verbindung zumjeweiligen Ort entstehen umfangreiche Serien von Bunts zeichnungen, die sensibel und aufmerksam die spezifische Stimmung seiner Aufenthaltsorte dokumentieren. Seit einem Auslandsstudium auf Kuba im Jahre 2013 stand die Hauptstadt Havanna in ihrer ganzen Vielfalt im Fokus seines künstlerischen Scha ens. In den letzten 10 Jahren erhielt der in Halle lebende Künstler zahlreiche Stipendien und Kunstpreise.
STEPHAN JÄSCHKE
Stephan Jäschke wurde 1985 in Weimar geboren, schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und war Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Astrid Klein.
Stephan Jäschke erarbeitet anspielungsreiche Werke, die offensiv mit aktuellen Realitäten und Referenzen umgehen und bindet sie in die Diskurse über die Entwicklung der Kunst, insbesondere der Malerei und Skulptur im 21. Jahrhundert ein. Hierbei bewegt er sich in einem weiten Feld von Zeichnung, Malerei, Installation, Objekt über Skulptur und Performance. In seinen vielfältigen Arbeiten geht es um Erwartungen, Vorurteile, Klischees, gesellschaftliche Bedingungen, kunsthistorische Traditionen und klassische Themen der Malerei.
weltecho · galerie OSCAR
Annaberger-Straße 24 · 09111 Chemnitz
Di – Fr 17 – 21 Uhr und nach Vereinbarung
10. Februar – 16. April · Vernissage 9. Februar 11 Uhr
* Zur Wahrnehmung von Bewegung – Eine kurze Ideengeschichte – Vortrag Prof. Dr. Udo Rudolph: Donnerstag 27. Februar 19 Uhr
* ORA – Erfahrung von Zeit Lukas Schilling – Vortrag und Finissage: Donnerstag 16. April 18 Uhr
Tankstelle Projektraum
Zwickauer Straße 214 · 09116 Chemnitz
Do 16:30 – 18:30 Uhr und nach Vereinbarung
bis 25. Oktober

Die Kalligraphin Christiane Kleinhempel löst sich vom Alleinanspruch des „schönen Schreibens“, löst sich vom Schriftzeichen, vom Buchstaben und bewegt sich zum Schriftträger, zum Material. Wichtiger als die Lesbarkeit eines Textes ist ihr die Erzielung ästhetischer Ausgewogenheit und das Sichtbarmachen von Emotionen. Wie in einem Brennglas werden Gedanken, Erinnerungen, Erfahrungen, Vorstellungen, Fantasien gebündelt und fließen als Linie, als Strich, als Kurve auf das Papier, von wo aus sie im Auge des Betrachters eine ganze Menge entwickeln. Der Betrachter stolpert hinein in seine Gedankenwelt, dazu verführt und dabei an die Hand genommen von der Künstlerin. (Text nach Konrad Gatz)
Wasserschloß Klaffenbach
Wasserschloßweg 6 · 09123 Chemnitz
Okt. – März: Di – So, Feiertage 11 – 17 Uhr,
April – September: Di – Fr 11 – 17 Uhr, Sa, So, Feiertage 11 – 18 Uhr
Wissenschaft trifft Kunst
* Lesung mit Dagmar Ranft-Schinke: Donnerstag 27. Februar 17:30 Uhr
November – April

Das Fraunhofer ENAS begrüßt zur 20. Ausstellung der Reihe Wissenschaft trifft Kunsteine der Wissenschaft zugewandte, experimentierende und grenzenlos denkende Chemnitzer Künstlerin.
In ihren Bildern und Grafiken führt Dagmar Ranft-Schinke uns die Möglichkeiten von Wissenschaft oft mit einem Augenzwinkern aber immer auch kritisch vor.
Fraunhofer ENAS, Technologie-Campus 3 in Chemnitz.
Mo – Fr nach Vereinbarung
Lesung von ESKE BOCKELMANN: Samstag 22. Februar 19 Uhr
Das Geld regiert – und die Welt sieht ganz danach aus. Es sieht nicht gut mit ihr aus und wir alle sehen es.
Was aber sehen wir dabei vom Geld? In welchen Formen unserer Wirklichkeit zeigt sich seine Herrschaft?
Ist absehbar, dass seine Übermacht doch irgendwann einmal noch endet? Sehen wir zu.
DRUCKSTOCK GLASKASTEN
Jakobstraße 42 · 09130 Chemnitz
Sa. + So. 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung
Vernissage 22. Februar 19 Uhr

Den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun als ob das Problem nicht existiere, könnte vielleicht nicht der richtige Weg sein. Mehr als zehn Jahre die goldenen Eier der Gans aus- zubrüten um heute kein Auge zu zudrücken. Eine andere symbolische Erklärung basiert auf der fiktiven Überlieferung, dass gemei- ne Straußenweibchen nicht auf ihren Eiern sitzen, sondern sie unaufhörlich anstarren bis diese schlüpfen. Da, sobald sie aufhören sollten darauf zu starren, sei es auch nur für eine Sekunde, die Eier verderben würden.
DRUCKSTOCK GLASKASTEN
Jakobstraße 42 · 09130 Chemnitz
Sa. + So. 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung