HOLGER KOCH · Vernissage
HOLGER KOCH
Vernissage 7. März 19:30 Uhr
7. März – 26. April
Laudatio: Hans Brinkmann
Musik: Silver City Duo, Malerei & Arbeiten auf Papier (Ölbilder, Acrylbilder und Grafik)
Chemnitzer Kunstverein LATERNE e.V.
Karl-Liebknecht-Straße 19 · 09111 Chemnitz
0371 4019727 · laterne19@freenet.de
Mo – Fr 10 – 16 Uhr
UM KOPF UND KRAGEN · JÜRGEN SCHIEFERDECKER
PROF. JÜRGEN SCHIEFERDECKER, Dresden
12. März – 24. April
Malerei, Grafik und Objektkunst
galerie art gluchowe · Glauchau
Schlossplatz 5a · 08371 Glauchau
03763 3727 · galerie@artgluchowe.de · www.artgluchowe.de
Di – Fr 10:30 – 12 Uhr + 13 – 17 Uhr, Sa/So/ Feiertage 14 – 17 Uhr, Mo nach Vereinbarung
Finissage – ausgezeichnet!
ausgezeichnet! most excellent! Schmuck _ Kunst für Helden
Zur Finissage am Sonntag, dem 14. Februar, um 11:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde noch einmal herzlich ins Wasserschloß Klaffenbach ein.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der großartigen Werke, die auf eine offene Ausschreibung des Chemnitzer Künstlerbundes e.V. aus aller Welt eingingen und von einem hochkarätig besetzten Kuratorium zusammengestellt wurden.
Gibt es heute noch Helden? Und wenn ja, wer sind sie und (wie) soll man sie erkennen?
Die Thematik moderner Auszeichnungskultur, aktueller Heldenbilder und zeitgenössischer Formen von Ehrungen oder Kennzeichnungen realer oder fiktiver Helden standen im Fokus der künstlerischen Reflexionen. Renommierte KünstlerInnen sowie Studierende Europa, Asien und Lateinamerika haben aufschlussreiche Antworten gefunden und in Schmuckkunst, Fotografie, Plastik und Videokunst zum Ausdruck gebracht. Sie interpretieren die Thematik hoch emotional und engagiert mit großer aktueller Relevanz.
Die prägnanten, oft überraschenden künstlerischen Positionen korrespondieren in der Ausstellung mit ausgewählten Stücken aus der Phaleristik-Sammlung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.
ausgezeichnet! most excellent! ist ein Projekt des Chemnitzer Künstlerbundes e.V. in Kooperation mit Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden und des Instituts für Europäische Studien der TU Chemnitz. Es steht unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Frau Barbara Ludwig.
(I.Bruhn, Projektleitung)

Taweesak Molsawat, dis/appear: Blurring Image between Cultural Hierarchy and Reality No. 2, Performance/Video
Ausstellungsort:
Wasserschloß Klaffenbach
Wasserschloßweg 6 I 09123 Chemnitz
Öffnungszeiten: Di-So und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr
GRAFIK-LICHT-OBJEKT
KERSTIN RÖSSLER, Chemnitz
3. Februar – 24. April · Vernissage 3. Februar 19 Uhr
Papierkunst
Die Künstlerin zeigt Werke, die das Zusammenspiel von Licht und Raum & Material und Form widerspiegeln. Sie offenbaren Gelebtes und Emotionales.
Februar – März: Mi – Fr 10 – 16 Uhr, So jeweils am 14.02., 28.02., 13.03., 20.03. und 27.03. 10 – 16 Uhr; April – Mai: Mi – So 10 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
VAMOS A LA PLAYA · TOM KORN
6. Februar – 4. März · Vernissage 6. Februar 20 Uhr
In der kalten Jahreshälfte wird die Sehnsucht nach dem schönen Leben geweckt. Ferienarchitekturen aus Velourteppich. In über 300 postkartengroßen Collagen werden nicht weltberühmte Attraktionen abgebildet, eher die Telefonzelle daneben oder vermeintliche Bausünden an Europas Küsten.
weltecho · Annaberger-Straße 24 · 09111 Chemnitz
Di – Fr 17 – 21 Uhr und nach Vereinbarung
Annas Schweigen
Der Genozid an dem Armenischen Volk. – Lisa M. Stybor
Finissage | Freitag · 5. Februar · 2016 · 18 Uhr im Chemnitzer Künstlerbund >
danach > Am 5. Februar 20 Uhr wird in der Chemnitzer Off-Bühne KOMPLEX, Zietenstraße 32 das Theaterstück "Annes Schweigen" als deutsch-armenisch-türkisches Gemeinschaftsprojekt gezeigt.
Das Stück erzählt die Geschichte der in Deutschland aufgewachsenen Türkin Sabiha. Als Fremde zwischen den Kulturen fühlt sie sich zu türkischen Nationalisten hingezogen. Als ihre Mutter (türkisch: Anne) stirbt, entdeckt sie, dass zwischen deren Brüsten ein armenisches Kreuz tätowiert ist. Im Durchleben und Aussprechen der eigenen Konflikte kann Sabiha zu sich selbst finden und den Kreislauf von Gewalt und Verdrängung, Identitätsverlust und Isolation überwinden.
Die Inszenierung und das Rahmenprogramm gehen über die Frage des Völkermords an den Armeniern hinaus. Sie setzen sich mit den Folgen seiner Verdrängung und den Möglichkeiten der Identitätsfindung in den Folgegenerationen auseinander – ob in der Türkei oder im Ausland oder nach ähnlichen Gewalterfahrungen weltweit. In ‚Annes Schweigen’ wird Deutschland bewusst zum Ausgangspunkt einer Geschichte, die bis in die dritte und vierte Generation darauf wartet, mit-einander erzählt zu werden. Wir wollen bewusst dort das Schweigen brechen, wo es (1916) angefangen hat.
Theaterstück von Doğan Akhanlı
Schauspiel: Bea Ehlers-Kerbekian
Bühne: Michael Graessner
Regie: Ron Rosenberg
Produktionsleitung: ehrliche arbeit- freies Kulturbüro
Public Relation: Rainer Blankenburg






